Redesign, öffentliche API und progressive Mobile Apps

Zenkit 3.0 mit neuen Collaboration-Features

| Redakteur: Stephan Augsten

Zenkit soll mit neuen Mobile- und Sharing-Funktionen für eine bessere Zusammenarbeit im Team sowie mit Kunden sorgen.
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Zenkit soll mit neuen Mobile- und Sharing-Funktionen für eine bessere Zusammenarbeit im Team sowie mit Kunden sorgen. (Bild: Zenkit)

Das Start-Up Zenkit hat das gleichnamige Online-Projektmanagement-Tool auf Version 3.0 aktualisiert. Dieses basiert auf einem neuen Design-Framework und bietet unter anderem verschiedene Projekt-Sharing-Funktionen sowie eine öffentlich dokumentierte API.

Das Zenkit-3.0-Paket bietet neue Möglichkeiten für den Nutzer, eigene Projekte über das Internet zu teilen: Für Projekte, Kanban Boards und Mind Maps wird dabei eine eigene SEO-optimierte Webseite generiert oder sie lassen sich – dann nebst Zenkit-Tabellen – interaktiv auf einer bestehenden Webseite einbinden.

So lassen sich Projekt-Updates einfach mittels Links mit Kunden teilen, Roadmaps veröffentlichen oder Kalender für die Eventplanung einbetten. Veröffentlichte Kollektionen werden durch verschiedene SEO Maßnahmen, wie z.B. der Integration von Meta-Beschreibungen, so optimiert, dass jeder Nutzer sie mit einer einfachen Websuche finden kann.

Mit den neuen mobile Apps verfolgt Zenkit die eigene Vision, dass progressive Web-Apps (PWA) die Zukunft des digitalen Nutzererlebnisses sind. Da es keine, für diesen Ansatz brauchbaren Frameworks oder Bibliotheken gab, entwickelte das Team von Zenkit ein, von Grund auf neues Zenkit Design-Framework.

Die öffentliche Zenkit-API bietet dem Nutzer zusätzliche Flexibilität bei der Verwaltung der eigenen Daten. Technisch-versierte Nutzer können eigene Skripte erstellen oder Daten aus anderen Softwarelösungen über die API-Schnittstelle mit Zenkit verbinden. Aufgrund Partnerschaften mit Unternehmen wie Zapier ist es auch für nicht-technische Anwender möglich, Zenkit mit verschiedenen Anwendungen zu verbinden.

Vor diesem Hintergrund ist auch eine Integration mit Microsoft Teams möglich, so dass sich Zenkit in Teams öffnen und damit arbeiten lässt. Teammitglieder werden so über alle Veränderungen auf dem Laufenden gehalten werden und können diese direkt kommentieren. Dank der .ics-Synchronisation über iCalender lässt sich Zenkit zudem mit Kalender-Apps wie von Apple oder Outlook verbinden.

Weitere Informationen auf der Zenkit-Homepage.

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