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Lieber, guter Weihnachtsmann ... Was sich Entwickler wirklich wünschen

| Redakteur: Stephan Augsten

Heute ist der Tag vor Heiligabend – für viele also der Startschuss, noch die eine oder andere hinausgezögerte Besorgung zu tätigen. Dies ist aber vergebene Liebsmüh', wenn man eine Entwicklerin oder einen Entwickler glücklich machen will. Deren Wünsche sind laut Avision eher immaterieller Natur.

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Geschenke mag wohl jeder, Developer haben aber mitunter wenig greifbare Wünsche.
Geschenke mag wohl jeder, Developer haben aber mitunter wenig greifbare Wünsche.
(Bild gemeinfrei: Kira auf der Heide / Unsplash)

Mit einem Seufzer der Hoffnung und in froher Erwartung wenden sich auch Entwickler an den Weihnachtsmann – und vertrauen ihm ihre lange gehegten und geheimsten Wünsche an. Der IT-Dienstleister Avision, Spezialist für Software Revival, hat ihnen beim Schreiben der Wunschzettel über die Schulter geschaut.

Das wünschen sich Entwickler:

  • ein Java ohne Sicherheitslücken
  • eine Datenbank, die tut, was man ihr sagt
  • keine überbuchten Prozessoren bei virtuellen Maschinen
  • mehrere Monate ohne Sicherheitsvorfälle in der Java Virtual Machine
  • klare und detaillierte Informationen über Anforderungen
  • Kommentare in Deutsch und nicht in Denglisch
  • ein dümmeres Microsoft Word mit weniger „intelligenter“ Autokorrektur
  • ein Management, das einen versteht
  • die Fähigkeit, das Management zu verstehen
  • ein ruhiges Büro zum Konzentrieren
  • einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr
  • Lichtschwerter zum Austragen von Meinungsverschiedenheiten im Projektteam
  • eine nie versiegende Bier-Pipeline

„Wenn man sich die Wunschzettel der Entwickler so anschaut, muss man feststellen, dass sie recht bescheiden sind. Sie wünschen sich vor allem Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten“, sagt Nadine Riederer, CEO bei Avision. „Außer vielleicht die Sache mit der Bier-Pipeline. Aber Weihnachten ist ja schließlich auch das Fest der Freude.“

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