„The State of Observability 2021“ VMware-Studie: Hohe Nachfrage nach Observability-Tools

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Stephan Augsten

Im Rahmen des Reports „The State of Observability 2021“ hat sich VMware mit der Frage befasst, wie sich moderne Cloud-Anwendungen trotz wachsender Komplexität effizient überwachen und verwalten lassen.

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Obsverability-Tools erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
Obsverability-Tools erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
(Bild: Mudassar Iqbal / Pixabay )

Traditionelle Monitoring- und Management-Verfahren stoßen in den vielschichtigen modernen Cloud-Anwendungen an ihre Grenzen. DevOps-Teams, Site Reliability Engineers (SREs) und Entwickler suchen daher nach neuen Ansätzen, um nicht nur bestimmte Vorfälle rechtzeitig zu erkennen, sondern auch entsprechende Vorsorgemaßnahmen und Analysen durchzuführen. Observability-Lösungen bieten hier einen datenbasierten Ansatz, den VMware gemeinsam mit Dimensional Research im „The State of Observability 2021“-Report unter die Lupe genommen hat.

Ergebnisse im Überblick

Grundlegende Erkenntnis: 86 Prozent der Cloud-Anwendungen sind heute deutlich komplexer als noch vor fünf Jahren. 87 Prozent der Befragten nutzen bereits hybride Cloud-Anwendungen, 68 Prozent setzen auf Multi-Cloud-Apps. Rund die Hälfte (51 Prozent) der Unternehmen ist auf mehr als fünf verschiedene Monitoring-Tools angewiesen, um Verfügbarkeit und Leistung ihrer Cloud-Anwendungen und -Infrastruktur einschließlich Containern und Kubernetes zu überwachen. Folgerichtig wird die große Mehrheit (92 Prozent) der Observability-Tools als „sehr wertvoll“ oder sogar „notwendig“ eingeschätzt.

VMware zieht aus der weltweiten Befragung von 314 IT-Fachkräften aus Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern mehrere Rückschlüsse. Demnach herrsche breites Interesse an der Integration neuer Observability-Tools, nicht zuletzt um das bestehende Gesamt-Toolset zu reduzieren (43 Prozent). Zudem herrscht bei aktuellen Nutzern derartiger Tools weitgehend Zufriedenheit, während nur 8 Prozent der Teilnehmer mit ihren bestehenden Toolsets „sehr zufrieden“ sind. Dabei zeigte sich auch, dass erfahrende Observability-User im Vergleich mit noch evaluierenden Anwendern ihre Tools eher als „sehr wertvoll“ oder „notwendig“ erachten.

Tools mit Potenzial

Insgesamt sieht VMware auf Basis des Reports Observability-Tools noch am Anfang stehen – dennoch sei das mögliche Potenzial groß. So plant mehr als ein Drittel der Befragten eine Implementierung im kommenden Jahr. Praktisch alle Teilnehmer (99 Prozent) stimmten der Aussage zu, dass Observability-Funktionen für ihr Unternehmen von großem Nutzen wären.

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