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Microsoft kooperiert mit Black Duck Visual-Studio-Erweiterungen erkennen Open-Source-Code

| Autor: Stephan Augsten

Die Microsoft Visual Studio Team Services und der Team Foundation Server können künftig Open-Source-Komponenten identifizieren. Hierfür wird Black Duck Hub im Rahmen einer Partnerschaft in die Microsoft-Entwicklungslösungen integriert.

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Der Black Duck Hub findet Einzug in die Microsoft Visual Studio Team Services und den Team Foundation Server.
Der Black Duck Hub findet Einzug in die Microsoft Visual Studio Team Services und den Team Foundation Server.
(Bild: Black Duck)

Mit den integrierten Hub-Erweiterungen für Microsoft Visual Studio Team Services (TS) und Team Foundation Server (TFS) sorgt Black Duck für mehr Sicherheit bei der Software-Entwicklung. Die sogenannte Software-Kompositionsanalyse des Black Duck Hub lässt sich während der Build- und Release-Prozesse vollständig einbinden.

In einem Software-Projekt verwendete Open-Source-Elemente werden also bereits im Rahmen der TFS- und TS-Builds automatisch erkannt. Auf diese Weise lassen sich Sicherheitslücken und Komponenten mit Lizenz-Compliance-Problemen sowie operationelle Risiken frühzeitig im Software Development Lifecycle (SDLC) identifizieren.

Quelloffene Komponenten machen laut Lou Shipley, CEO von Black Duck, mittlerweile zwischen 80 Prozent und 90 Prozent des Codes in heutigen Anwendungen aus. Auch Microsoft wisse um die Bedeutung von Open Source in der Applikations-Entwicklung und die Gründe für dessen schnell wachsenden Einsatz. „Wir freuen uns, dass Microsoft den Wert darin erkennt, Black Ducks Open Source Lizenz- und Sicherheits-Compliance-Fähigkeiten in die Kontinuierliche Integrations-Plattform Microsoft Visual Studio einzubringen“, so Shipley.

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 Stephan Augsten

Stephan Augsten

Chefredakteur, Dev-Insider