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WebRTC-basierter Service von G-Core Labs Videotelefoniedienst Meet geht an den Start

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Stephan Augsten

Der Cloud- und Edge-Experte G-Core Labs hat mit Meet einen eigenen Videotelefoniedienst vorgestellt. Der Service basiert auf WebRTC-Technik und soll sichere Gespräche ohne zusätzlich nötige Anwendungen ermöglichen.

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G-Core Labs hat mit Meet einen eigenen Videotelefoniedienst vorgestellt.
G-Core Labs hat mit Meet einen eigenen Videotelefoniedienst vorgestellt.
(Bild: G-Core Labs)

Laut den G-Core Labs soll sich Meet für Unternehmen eignen, die Videotelefonie im Verkauf oder technischen Support einsetzen. Zudem sind Videokonferenzen möglich. Eine Einladung zu einem Gespräch ist schnell realisiert: Es wird einfach ein Link an Kollegen oder Kunden verschickt, der sich auf beliebigen Geräten öffnen lässt. Eine bestimmte Anwendung muss dazu nicht installiert werden.

„Unsere Lösung ist eine Art Baukasten, der es Ihnen ermöglicht, einen Videoanrufdienst zu konfigurieren und gleichzeitig die spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse eines bestimmten Unternehmens zu berücksichtigen“, erklärt Aleksi Petrovskikh, Abteilungsleiter von G-Core Labs. Meet könne entweder als SaaS-Dienst bereitgestellt oder auf den Servern des jeweiligen Kunden installiert werden, falls dessen Sicherheitssystem bestimmte Einschränkungen vorsehe.

Kostenfreier Service

Meet ermöglicht kostenlose und zeitlich unbegrenzte Videoanrufe und -konferenzen für bis zu 100 Teilnehmer. Zudem lassen sich Webinare für bis zu 100 Teilnehmer in kurzer Zeit organisieren. Für vertrauliche Gespräche stehen PIN-gesicherte Räume zur Verfügung. Hochauflösende Übertragungen und interaktive Chats sind ebenfalls möglich. Eine vorherige Registrierung ist für die Teilnahme an einem Videogespräch nicht erforderlich.

Für die Zukunft plant G-Core Labs die Integration des Dienstes in Office 365, Google Mail, Bitrix, Salesforce, Telegram und Slack. Zudem sollen sich Videokonferenzen in sozialen Netzwerken organisieren lassen. Auch Aufzeichnungen und eine API zum Erstellen neuer Räume stehen auf dem Plan.

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