SpringOne Platform 2018

Update auf Pivotal Cloud Foundry 2.3

| Redakteur: Stephan Augsten

Im Zuge der SpringOne Platform 2018 kündigte Pivotal einige Neuerungen an.
Im Zuge der SpringOne Platform 2018 kündigte Pivotal einige Neuerungen an. (Bild: Pivotal)

Auf der SpringOne Platform 2018 hat Pivotal Software einige Verbesserungen für die eigenen Cloud-Foundry- und Kubernetes-Implementierungen angekündigt. Hierzu zählen erweiterter Multi-Cloud-Support, kontinuierliche Updates und verbesserte Benutzerfreundlichkeit.

Mit dem Update auf Pivotal Cloud Foundry (PCF) 2.3 wird der Überwachungsdienst Healthwatch 1.4 ausgerollt. Damit erhält die Anwendungsplattform eine erweiterbarere Benutzeroberfläche, die dem Plattformbetreiber dabei helfen soll, den Betriebszustand über eine Vielzahl von Quellen hinweg zu verstehen.

Dies ist auch zwingend nötig, denn fortan sollen Betreiber eine einzelne PCF-Bereitstellung auf mehrere Rechenzentrumsstandorte ausdehnen können. Auf Basis von VMware vSphere und jetzt auch OpenStack Unternehmen können Unternehmen auf Ebene der Verfügbarkeitszone für zusätzliche Redundanz in ihren On-Premises-Bereitstellungen sorgen.

Die mit dem Pivotal Application Service (PAS) integrierten Betriebssystem-Versionen wurden auf Ubuntu 16.04 und Windows Server v1803 aktualisiert. Erhöhten Wert hat Pivotal an dieser Stelle außerdem auf einen besseren Support des .NET-Frameworks gelegt: Multi-Buildpacks erlauben es App-Abhängigkeiten wie Datenbanktreiber, von Microsoft bereitgestellte Frameworks und Partnerintegrationen einfacher zu nutzen. Die gemeinsame Verwendung von Service-Instanzen soll es Development-Teams außerdem erlauben Daten über Microservices hinweg sicher auszutauschen.

Derweil soll der auf Kubernetes basierende Pivotal Container Service (PKS) in Version 1.2 auch AWS EC2 unterstützen. Gleichzeitig wird das Kubernetes-Fundament auf Version 1.11 gehoben. Dies soll Workload- und Anwendungsportabilität in anderen zertifizierten Kubernetes-Distributionen gewährleisten

Ein weiteres Feature sind frei definierbare Protokollierungsoptionen: PKS 1.2 ermöglicht es Entwicklern, einen Namensraum oder Cluster so zu konfigurieren, dass Protokolle ohne weitere manuelle Eingriffe an ein bestimmtes Ziel wie VMware vRealize Log Insight gesendet werden.

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