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Microservices – von Menschen gemacht Tipps für Microservice-Development-Teams

Autor / Redakteur: Georg Lauer * / Stephan Augsten

Microservices entwickeln sich nicht von alleine – sie werden von Menschen gemacht. Doch wie muss das entsprechende Arbeitsumfeld aussehen? Welche Teamgrößen, welche Kommunikationswege haben sich bewährt? Und was müssen die Software-Ingenieure können? Ein Blick auf eine Technologie aus einer sehr menschlichen Perspektive.

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In einer Microservice-orientierten Organisation verantwortet ein Team eine Komponente im System, solange es sie gibt.
In einer Microservice-orientierten Organisation verantwortet ein Team eine Komponente im System, solange es sie gibt.
(Bild: startupstockphotos.com / CC0 )

Mit den prinzipiellen Eigenschafen, institutionellen Voraussetzungen und technischen Designaspekten von Microservices haben wir uns in den letzten Artikeln dieser Serie beschäftigt. Nun werfen wir nun einen Blick auf organisatorische und konzeptionelle Prinzipien der Teams.

Die Services hinter der Microservice-Architektur mögen klein sein, aber der Ansatz selbst zwingt dazu, groß zu denken. In einem Microservice-System spielt alles eine Rolle: die Architektur mit Elementen wie Design und Service-Koordination, die Organisationsstruktur, die Zusammensetzung der Entwicklerteams und ihre Arbeitsweise, aber auch Fehler-Handling und Arbeitsprozesse. Und natürlich gibt es für all diese Bereiche auch Best Practices.