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Software-Modernisierung, Teil 3 Stolpersteine bei der Software-Anpassung

Von Christian Rentrop

Wenn komplexe Software modernisiert werden muss, gibt es eine Reihe von Stolpersteinen. Diese lassen sich wahrscheinlich nicht vollständig vermeiden; trotzdem ist es wichtig, vorab eine gewisse Achtsamkeit für mögliche (Dauer-)Baustellen zu entwickeln.

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Wer Legacy-Systeme auf einen neuen Stand bringen möchte, sollte schon vorab damit beginnen, potenzielle Problemfelder zu identifizieren.
Wer Legacy-Systeme auf einen neuen Stand bringen möchte, sollte schon vorab damit beginnen, potenzielle Problemfelder zu identifizieren.
(Bild: chenspec / Pixabay )

In Unternehmen kann Legacy-Software eine Quelle für unnötige Kosten und technische Probleme sei. Umso wichtiger ist es, den richtigen Zeitpunkt für eine umfassende Modernisierung zu finden. Allerdings ist die Modernisierung selbst ein ausgesprochen umfangreiches und damit fehleranfälliges Projekt, das sich je nach Ansatz über einen gewissen Zeitraum hinziehen kann.

Zwischen der Erkenntnis, dass eine Modernisierung notwendig ist, und der konkreten Planung der Durchführung ist es entsprechend wichtig, eine gewisse Achtsamkeit für mögliche Probleme zu entwickeln. Nur so lassen sich Probleme bereits im Vorfeld vermeiden.