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Software-Modernisierung, Teil 5 Software von Grund auf zukunftsfähig gestalten

Von Christian Rentrop

Bei der Modernisierung von Software stellt sich schnell auch die Frage nach der Nachhaltigkeit: Wie ist es möglich, die neue Software so zu gestalten, dass sie auch möglicherweise unbekannten künftigen Anforderungen gewachsen ist?

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Wer Software ersetzt, der sollte eine gewisse Zukunftsfähigkeit von Vornherein mitdenken.
Wer Software ersetzt, der sollte eine gewisse Zukunftsfähigkeit von Vornherein mitdenken.
(Bild: geralt / Pixabay )

Legacy-Software wächst und gedeiht in vielen Unternehmen, bis eines Tages eine Grenze erreicht ist: Dann ist eine oft aufwändige und kostspielige Modernisierung notwendig, bis hin zur vollständigen Neuentwicklung des vorhandenen Produkts. In diesem Fall ist es sinnvoll, vorab einige Überlegungen über die Zukunftsfähigkeit des neuen Produkts anzustellen.

So lässt sich bereits beim Design eine maximale Kompatibilität mit künftigen Anforderungen, Funktionen und kommender Hardware erzielen. Andernfalls wird die Neuentwicklung nämlich auch eines Tages Legacy-Status erreichen – und ein unübersichtliches Flickwerk aus schlecht dokumentierten Ergänzungen, Änderungen und Funktionserweiterungen darstellen. Womit der erste Punkt bereits klar wäre: