Entwicklung mit Low-Code-Ansatz für Fachabteilungen

Simplifier 5.0 mit WYSIWYG und Live-Vorschau

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Stephan Augsten

Simplifier soll Ende Januar in der neuen Version 5.0 vorliegen.
Simplifier soll Ende Januar in der neuen Version 5.0 vorliegen. (Bild: Simplifier.io)

Mit Version 5.0der Low-Code-Plattform Simplifier soll die Entwicklung von Anwendungen wesentlich vereinfacht werden. Das Produkt bietet einen WYSIWYG-Editor und eine Live-Preview.

Mit Version 5.0 der Low-Code-Plattform Simplifier will der gleichnamige Anbieter dafür sorgen, dass die Erstellung von Apps noch einfacher wird. Das neue Major Release soll Ende Januar erscheinen und insbesondere Citizen Developer an die Hand nehmen.

Im Fokus stehen Anwender, die nicht immer eigenen Code schreiben, sondern eher aus Fachabteilungen stammen und üblicherweise mit Excel oder Lotus Notes arbeiten. Natürlich sollen aber auch Profi-Entwickler durch die Plattform in ihrer täglichen Arbeit unterstützt werden und von den Neuerungen profitieren.

WYSIWYG-Editor und Live-Preview

Bis Version 5.0 haben vor allem Entwickler mit Programmierkenntnissen mit Simplifier gearbeitet. Der UI-Designer wird in Simplifier dazu verwendet, grafische Oberflächen zu erstellen. Ab Version 5.0 wurde dieser neu gestaltet und ist jetzt leichter bedienbar. Durch die neuen Funktionen des WYSIWYG-Editors (What you see ist what you get) und der Live-Preview profitieren auch andere Anwender von den Möglichkeiten, die Simplifier bietet.

Die Live-Preview zeigt in Echtzeit an, welche Änderungen über den WYSIWYG-Editor vorgenommen wurden. Der Editor lässt sich auch für das Erstellen von grafischen Oberflächen für unterschiedliche Endgeräte nutzen. Mit dem neuen Datenbank-Designer können Entwickler außerdem in der grafischen Oberfläche eigene Datenbanken erstellen und designen.

IT-Abteilung und Entwickler werden entlastet

Unternehmen profitieren durch den Einsatz von Simplifier 5 nicht nur dadurch, dass der Benutzerkreis erweitert wird, sondern entlasten auch die IT-Abteilung und die Profi-Entwickler im Unternehmen. Fachabteilungen können eigene Programme oder Oberflächen entwickeln, ohne jedes Mal einen Entwickler zu benötigen.

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