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Tufin Orca überwacht Sicherheit in der DevOps-Toolchain Security Automation für Container und Microservices

| Autor: Stephan Augsten

Als Experte für Network Security Policy Orchestration will Tufin von außen zugängliche Microservice-Umgebungen und Container schützen: DevOps-Teams können Tufin Orca in die Continuous-Integration und -Delivery-Toolchain integrieren und so die Sicherheit automatisieren.

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Tufin Orca soll Container innerhalb der DevOps-Toolchain überwachen und Richtlinien durchsetzen.
Tufin Orca soll Container innerhalb der DevOps-Toolchain überwachen und Richtlinien durchsetzen.
(Bild: Tufin)

Als Fundament für moderne Microservice-Umgebungen dienen Container Cluster, die je nach Anwendungsfall jedoch zahlreiche Instanzen umfassen können. Ab einer gewissen Größe lassen sich diese nur noch schwer überwachen und vor Sicherheitslücken schützen, meint Reuven Harrison, Chief Technology Officer bei Tufin. Deshalb sei hier Security Automation vonnöten.

Als integrierte Lösung für CI-/CD-Tools und die Kubernetes-Runtime soll Tufin Orca innerhalb der DevOps Tool Chain nach Bedrohungen suchen, Container absichern und die Einhaltung festgelegter Richtlinien durchsetzen. So lassen sich externe Zugriffe auf gefährdete Container kontrollieren und die Auswirkungen von Sicherheitsverstößen begrenzen.

Sowohl das Monitoring als auch richtlinienbasierte Reaktion auf Ereignisse erfolgt dabei während der Laufzeit. Ob die Microservice-Umgebung On-Premises, in der Private Cloud oder in einer Public Cloud betrieben wird, ist dabei laut Hersteller unerheblich.

Tufin Orca ist bereits über ein Early-Access-Programm verfügbar, das freien Zugang, unbegrenzte Nutzung und dedizierten Support beinhaltet. Unter Tufin.io kann man sich für das Programm registrieren, die finale Version von Tufin Orca soll ab dem dritten Quartal 2018 allgemein verfügbar sein.

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Über den Autor

 Stephan Augsten

Stephan Augsten

Chefredakteur, Dev-Insider