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Statische Code-Analyse Release von SonarQube 6.7.3 LTS

| Autor: Stephan Augsten

Mehrere Bugs wurden in der statischen Code-Analyse-Software SonarQube 6.7.3 LTS behoben. Die Long-Term-Support-Variante der Open-Source-Lösung hatte in der Vergangenheit mit kleineren Problemen bei Benachrichtigungen und SQL-Anfragen zu kämpfen, die nun behoben sein sollen.

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Eine der meistgenutzten Funktionen von SonarQube ist die Hauptzweig-Analyse.
Eine der meistgenutzten Funktionen von SonarQube ist die Hauptzweig-Analyse.
(Bild: SonarSource)

Am 6. April wurde das jüngste Update für SonarQube 6.7.3 LTS (Long Term Support) ausgerollt, eine Aktualisierung für die „Latest“-Variante SonarQube 7.0 hat Hersteller SonarSource nicht angekündigt. Das Update umfasst den Release Notes zufolge sieben Bugfixes und zwei zusätzliche Verbesserungen.

Der erste Fix soll verhindern, dass Benutzer irrtümlich oder bewusst die Web-API verwenden, wenn sie eine lokale SonarQube-Instanz ausführen. Darüber hinaus wurde beim Filtering von „Leak Period“-Problemen und dem eingebauten Qualitätsprofil nachgearbeitet, in beiden Fällen wurden wichtige Informationen nicht oder nur unzureichend aktualisiert.

Ein weiterer Fehler sorgte dafür, dass der Server-Start fehlschlug, wenn die Indizes mit vielen Dokumenten gefüllt wurden. Abhängig von der Anzahl der CPU-Kerne wurde der Zähler für die gleichzeitig verarbeiteten Dokumente falsch gesetzt. In der Folge wurde die Indizierung als unvollständig angesehen, der Vergleich von indizierten Dokumente mit den zu indizierenden Dokumenten schlug fehl.

Eine vollständige Übersicht über die eingepflegten Verbesserungen und behobenen Fehler erhalten Interessierte in den Release-Notes zu SonarQube 6.7.3 LTS.

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 Stephan Augsten

Stephan Augsten

Chefredakteur, Dev-Insider