Incident Management-Prozess auf der Überholspur

Reaktive Verbesserung des Störungszyklus

Whitepaper Cover: pixabay_3085712

Die ideale Störung ist eine, die gar nicht erst gemeldet wird, weil die Bedingungen für ihr Auftreten bereits im Vorfeld ausgeräumt wurden. Falls doch eine Störung auftritt, können Sie die durchschnittlichen Problemlösungszeiten verringern.

Was ist eine Störung?
Eine ungeplante Unterbrechung eines Services, eine Verringerung der Qualität eines Services oder ein Ereignis, das sich noch nicht negativ auf den Service für den Kunden ausgewirkt hat.

Ziel des Incident Managements ist es, den regulären Service möglichst rasch wiederherzustellen und die Auswirkungen auf das Business zu minimieren. Gerade in einer Branche, in der Innovation als treibende Kraft gilt, ist es erstaunlich, dass viele Elemente des Incident Managements seit Jahrzehnten ohne nennenswerte Verbesserung mehr oder weniger unverändert beibehalten wurden.

Das Incident Management ist ein fest etablierter Prozess, der vor mehreren Jahrzehnten in ITIL Service Operation definiert wurde und eine allgemein akzeptierte und generell effektive Methode bietet, eine geordnete Abfolge von Aktivitäten
auszuführen: Erkennung, Erfassung, Klassifizierung, Untersuchung, Behebung und Abschluss.

Doch trotz der Allgegenwärtigkeit und der wahrgenommenen Wirksamkeit des in IT-Abteilungen betriebenen Incident-Management-Prozesses, stellen Kosten und Unterbrechungen geschäftskritischer Services die Unternehmen noch immer vor erhebliche Probleme. Dies wiederum blockiert die Innovationsfähigkeit, da IT-Budgets ganz darauf abgestellt werden, „den Laden am Laufen zu halten“, anstatt Services zu verbessern. In der Folge schadet dies oft dem guten Ruf der IT.

Incident Management wird nach wie vor weitgehend reaktiv betrieben: Ein Problem muss sich erst bemerkbar machen, bevor Schritte zu seiner Behebung unternommen werden können. Daher werden Fachanwender unweigerlich in ihrer Arbeit gestört.

Erfahren Sie in diesem Whitepaper, wie Sie Probleme identifizieren, analysieren und automatisch beheben, die die reibungslose Bereitstellung von IT-Services beeinträchtigen – oft schon, bevor sie sich überhaupt bemerkbar machen. Außerdem zeigt der Ratgeber, wie Sie Führungskräften im IT-Bereich und im Gesamtunternehmen präzise, aussagekräftige und zeitnahe Management-Informationen bereitstellen und End-Usern die Möglichkeit verschaffen, ein breites Spektrum an Problemen selbst zu bereinigen, und somit durch regen Austausch die Kundenzufriedenheit steigern

Anbieter des Whitepapers

Nexthink GmbH

Hanauer Landstr. 196 a
60314 Frankfurt am Main
Deutschland

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