Elastic Engineering vorgestellt Rackspace Technology führt neues Service-Modell ein

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Stephan Augsten

Der End-to-End-Multicloud-Technologiedienstleister Rackspace hat mit Elastic Engineering ein neues Servicemodell eingeführt. Es soll Kunden beim Aufbau und Betrieb moderner Cloud-Umgebungen unterstützen.

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Rackspace setzt bei Elastic Engineering auf sogenannte Pods.
Rackspace setzt bei Elastic Engineering auf sogenannte Pods.
(Bild: Rackspace)

Herkömmliche Cloud-Managed-Services haben einen festgelegten Umfang und konzentrieren sich auf den Betrieb der Infrastruktur. Elastic Engineering fokussiert sich stattdessen auf einen Cloud-nativen Ansatz mit 24x7x365-Betrieb und die Förderung von Innovation, Modernisierung und Transformation. Unterstützt werden die Public-Clouds von Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud Platform (GCP).

Nach Auffassung von Rackspace-CTO Tolga Tarhan profitieren Kunden am meisten von Cloud-Technologien, wenn Workloads, Teams und Prozesse auf ein Cloud-natives und agiles Betriebsmodell umgestellt werden. Traditionelle Managed Services hätten aufgrund unflexibler Umfangs- und Vertragsstrukturen Schwierigkeiten, in derartigen Umgebungen zu liefern. „Rackspace Elastic Engineering kombiniert unsere operative Expertise mit flexiblen, modernen, Cloud-nativen Engineering Services“, ergänzt Tarhan.

Ein Team für alle Fälle

Im Mittelpunkt von Elastic Engineering stehen sogenannte Pods. Dabei handelt es sich um Gruppen aus jeweils neun Cloud-Architekten und Ingenieuren, die sich auf das Cloud Engineering konzentrieren. Kunden arbeiten immer mit demselben Pod, der dadurch mit ihrem Team und der jeweiligen Umgebung vertraut ist. Die Rackspace-Services werden durch Buchung von Teilkapazitäten des Pods über flexible monatliche Abos genutzt.

Dieses Modell soll für hohe Kundenaffinität sorgen und ermöglicht dem Pod unter anderem die Erbringung transformativer, auf Best Practices basierender Engineering- und Operations-Services. Rackspace will somit fortlaufende Partnerschaften mit seinen Kunden ermöglichen. Zudem baut das Modell auf agilen DevOps-Disziplinen auf und kann auf jahrzehntelange operative Expertise von Rackspace und Fanatical Experience zurückgreifen.

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