Embarcadero sorgt für bessere Übersicht und Kompatibilität Qualitätsupdate auf RAD Studio 11.1

Von Stephan Augsten

Einige der in RAD Studio 11 eingeführten Funktionen wurden im Release 11.1 weiter verbessert, verspricht der Anbieter Embarcadero. Neben den Nacharbeiten mit Blick auf Benutzerfreundlichkeit, Leistung und Stabilität wurde auch die OS-Unterstützung auf alle aktuellen Betriebssysteme ausgeweitet.

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Mit dem Update auf RAD Studio 11.1 will Embarcadero vor allem die User Experience der IDE verbessern.
Mit dem Update auf RAD Studio 11.1 will Embarcadero vor allem die User Experience der IDE verbessern.
(Bild: Embarcadero)

RAD Studio 11.1 unterstützt nun alle Betriebssystemversionen, die seit Version 11.0 veröffentlicht wurden, als da wären: Windows 11, macOS 12 Monterey, iOS 15 und Android 12. Außerdem wechselt Delphi auf einigen Plattformen zu einer neuen Debugger-Technologie.

Bei der neuen Version von RAD Studio 11.1 Alexandria hat sich Embarcadero nach eigenen Angaben auf die Verbesserung der Qualität konzentriert, viele von den Usern gemeldeten Probleme seien bereinigt worden. Hierzu zählen auf Seiten der Bedienbarkeit die bessere Bildschirmauflösung bei der Verwendung von Remote Desktop sowie die Behebung von Problemen mit den hochauflösenden Designern für VCL und FireMonkey sowie dem neu gestalteten VCL Formular-Designer.

Funktional wurde bei der automatischen Quellcode-Vervollständigung nachgebessert. Überarbeitet wurden laut Embarcadero auch das Design und die User Experience bei der Arbeit mit dem GetIt Library Manager, der zum Verwalten und Installieren von Erweiterungen dient. Die überarbeitete Willkommensseite bietet außerdem Hintergrundbilder und unterstützt das Hinzufügen benutzerdefinierter Frames.

Neben diesen Qualitätsupdates sollen unterschiedliche Darstellungsfarben für Compilerfehler, Nachrichten und Hinweise eine bessere Übersicht über bestehende Probleme beim Programmieren bieten. Eine detaillierte Ansicht der verfügbaren Zielplattformen soll verdeutlichen, welche Funktionen auf einem System zur Verfügung stehen werden. Noch während des Kompilierens der Anwendung werden Informationen zur aktuellen Zielplattform und zur Build-Konfiguration angezeigt.

Eine bessere Integration mit AWS und Python soll über aktualisierte bzw. neue Bibliotheken erreicht werden. Auch beim Compiler und Debugger wurden laut Anbieter Änderungen vorgenommen, die die Stabilität und Leistung erhöhen sollen. Eine Übersicht über alle neuen Features in der Wiki zu RAD Studio 11.1.

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