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2017 State of DevOps Report Puppet identifiziert Projektmanagement-Treiber

| Autor: Stephan Augsten

Wie hoch ist in Unternehmen mit DevOps-Kultur der Grad der Automatisierung? Und wie wirken sich Führungsqualitäten und Lean-Praktiken aufs Projektmanagement aus? Der „2017 State of DevOps Report“ von Puppet liefert Antworten.

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Für den jüngsten DevOps-Report hat Puppet neben Automatisierungsgrad und Lean-Ansätzen auch die Teamleiter-Kompetenzen beurteilt.
Für den jüngsten DevOps-Report hat Puppet neben Automatisierungsgrad und Lean-Ansätzen auch die Teamleiter-Kompetenzen beurteilt.
(Bild: Puppet)

Für den jüngsten State-of-DevOps-Bericht hat Puppet 3.200 Teilnehmer aus Unternehmen aller Größen und in zahlreichen Branchen befragt. Nach Auswertung der Ergebnisse kam Puppet zu dem Schluss, dass die leistungsstärksten Organisationen 72 Prozent aller Konfigurationsmanagementprozesse automatisiert haben. Gehören Unternehmen nicht zu dieser Gruppe, so verbringen sie fast die Hälfte ihrer Zeit (46 Prozent) mit manuellen Konfigurationsprozessen.

Erstmals in den vergangenen sechs Jahren hat sich Puppet im Rahmen des Reports mit Führungsstilen und ihren Auswirkungen auf die Leistung beschäftigt. Es stellte sich heraus, dass die Führungskräfte leistungsstarker Teams fünf Eigenschaften auf sich vereinen: Vision, inspirierende Kommunikation, intellektuelle Stimulation, unterstützender Führungsstil und persönliche Anerkennung. Führungskräfte, die diese Merkmale zu einem geringeren Prozentsatz besitzen, hätten meist leistungsschwächere Teams.

Im zweiten Jahr in Folge wurde für den State of DevOps Report ein Augenmerk auf Lean-Praktiken des Produktmanagements gelegt. Ziel von Puppet war es, zu ermitteln, ob Änderungen im vorgelagerten Produktmanagementprozess Auswirkungen auf die Unternehmensergebnisse haben.

Lean-Praktiken des Produktmanagements helfen demnach Teams, Funktionen häufiger und Kunden-orientierter bereitzustellen. Dieser kürzere Bereitstellungszyklus erlaube es den Teams zu experimentieren und dabei eine Feedbackschleife mit Kunden einzurichten. Daraus wiederum ergäben sich Vorteile für die gesamte Organisation.

Weitere Erkenntnisse können Interessierte dem „2017 State of DevOps Report “ entnehmen. An der Erstellung des Berichts hat DevOps Research and Assessment (DORA) mitgewirkt. Namhafte Unterstützer waren Amazon Web Services (AWS), Atlassian, Deloitte, Electric Cloud, HPE, Splunk und Wavefront.

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Über den Autor

 Stephan Augsten

Stephan Augsten

Chefredakteur, Dev-Insider