in-GmbH auf Wachstumskurs: Mit Lösungen als Enabler für die Industrie 4.0

22.02.2019

Konstanz, 22.02.2019 (PresseBox) - Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) verzeichnet für das Jahr 2018 einen Umsatzzuwachs von über 20 Prozent. Umsatztreiber sind die Software-Produkte und deren SaaS-Modelle. Mit der IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH lassen sich auf übergeordneter Ebene komplexe Aufgabenstellungen in der Smart Factory und bei intelligenten Produkten lösen und damit neue Business-Modelle mit Smart Services umsetzen. In Kombination mit den „weblet Business Apps“ wird die Zusammenarbeit in großen Organisationen – wie beispielsweise Projektressourcenplanung, Überwachung, Zeitabrechnung, Controlling und Reporting – unterstützt und Kosten werden transparent und optimiert.
 
„Inzwischen ist die Industrie an einem Punkt angelangt, wo anstelle von IT-Buzzwords reale wirtschaftliche Resultate und funktionierende Lösungen erwartet werden. Aber nur, wer seine Prozesse konsequent digitalisiert und automatisiert, kann innovative Geschäftsmodelle realisieren. Auf Basis unserer Plattform entstehen integrative Gesamtlösungen für durchgängige Datenflüsse, die verschiedene Systeme und Technologien nutzbringend kombinieren. So erhalten unsere Kunden Transparenz, können ihre Kosten optimieren und neue Potenziale erschließen. Innovative Konzepte, kurze Umsetzungszeiten, attraktiver ROI und Qualität führen zu einer hohen Kundenzufriedenheit und sind die gesunde Basis für unser Wachstum“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.
 
IoT-Plattform „sphinx open online“ als Datendrehscheibe
Digitale Wertschöpfungsketten über Unternehmensgrenzen hinweg werden durch die IoT-Plattform „sphinx open online“ möglich. Die IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung, Optimierung und Automatisierung von Abläufen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Durch den darin integrierten „Model in the Middle“-Ansatz werden digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit weiteren Softwaresystemen für wertschöpfende Dienste wird ermöglicht. So werden ähnliche Leistungen wie beim Gehirn realisierbar: Kontinuierliches maschinelles Lernen, Analyse von zeitlichen Verläufen, Ableitung von Prognosen und Optimierungen sowie Ansteuerung von Systemen.
 
Die IoT-Plattform ist in der Lage, datenverarbeitende Systeme (horizontal) und physische Entitäten (vertikal) anzubinden – aus der Cloud, OnPremise oder on the Edge. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell, die Verarbeitungslogik und die Bedienoberflächen im laufenden Betrieb ausgebaut, angepasst und ausgerollt werden können. Zudem können datenverarbeitende Services von Partnern angebunden werden, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern oder externes Know-how gezielt zu nutzen.
 
„weblet Business Apps“ zur Kollaboration 4.0
Der zweite Geschäftszweig sind die „weblets“. Dabei handelt es sich um von der in-GmbH entwickelte browserbasierte und auch für große Organisationen geeignete Business-Software, welche die Zusammenarbeit im Unternehmen optimiert und sowohl intern als auch mit Partnern verwendet werden kann. Das Spektrum erstreckt sich von virtuellen Zusammenarbeitsräumen für verteilte Teams über Business-Apps für Projektbudgetierung, Ressourcenmanagement, Projektzeitverbuchung, -controlling und Berichtswesen bis zum Risik-Management. Die auch als SaaS verfügbaren Produkte unterstützten die „Digitale Transformation“ und Lean-Management in Projektorganisationen.
 
„Mit den Geschäftsbereichen Industrie 4.0 und IoT sowie kollaborativen Business-Lösungen sind wir mit einem wettbewerbsfähigen Portfolio klar in Wachstumsmärkten positioniert und zukunftsorientiert aufgestellt, so dass wir auch im Jahr 2019 ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum erwarten“, erklärt Siegfried Wagner.
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