Neuer Artikel von Prof. Peter Niermann in der HR Performance

09.01.2019

Grünwald, 09.01.2019 (PresseBox) - Technologiebasiertes Lernen wird in der digitalen Transformation zunehmend wichtiger, da sich der Veränderungsdruck auf die Unternehmen immer weiter erhöht. In den kommenden Jahren werden weitaus mehr Jobrollen verschwinden als neue entstehen. Somit stellen Ausgaben für Personalentwicklung durch digitales Lernen keine Kosten dar, sondern gehören zu nötigen Investitionen in die Zukunft. Dafür ist aber zunächst ein Umdenken in den Köpfen von Lernenden und Führungskräften notwendig, da viele Lern- und Unternehmensstrukturen heutzutage veraltet sind.

Neue Angebote nötig für das Curriculum der digitalen Welt

Das Problem fängt bereits in der Schule an, in der sich der Lehrplan fast ausschließlich mit den gängigen Fächern wie Deutsch, Mathe und Fremdsprachen befasst, anstatt den Schülern auch zukunftsorientierte Gebiete näher zu bringen. Zu diesen gehören Computer-Skills und sogenannte “Skills for the Future“, wie z.B. kritisches Denken. Der Fokus liegt momentan auch darauf ein lebenslanges Lernen zu fördern. Dies wird vor allem durch mobile Lerninhalte ermöglicht, denn diese haben den Vorteil, dass der Lernende sie überall bei sich trägt und sie zudem noch individuell skalierbar sind.

Mit Education Technology (EdTech) spielerisch lernen

Heutzutage ist bekannt, dass der Großteil des Lernens erst bei der Interaktion mit der sozialen Umwelt geschieht. Somit ist es wichtig, digitale Lernmethoden mit dem sozialen Austausch im realen Leben zu kombinieren und somit ein motivierendes Lernklima zu schaffen. Durch EdTech ist es ebenfalls möglich geworden, dem Menschen objektives Feedback zu geben und mithilfe von Algorithmen neue Lerninhalte individuell an den Lernfortschritt anzupassen, um einen langfristigen Lernerfolg zu erreichen.

Um mehr  über dieses Thema zu erfahren finden Sie einen spannenden Artikel von Prof. Dr. Peter Niermann - Gründer und Managing Director von straightlabs GmbH & Co. KG - in der HR Performance 6/2018.
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