SUBITO AG unterstützt Stadtwerke Leipzig im Forderungsmanagement

06.12.2018

Mörfelden-Walldorf, 06.12.2018 (PresseBox) - Die SUBITO AG wird nach der Integration in die PALMER GRUPPE mehr und mehr zum etablierten Partner im Energieversorgermarkt. Die Stadtwerke Leipzig haben die Software- und Beratungsspezialisten für ein wichtiges Zukunftsprojekt engagiert.

Die Stadtwerke Leipzig optimieren ihre Prozesse im Forderungsmanagement. So wird eine neue IT-Infrastruktur entwickelt, die transparente Prozesse und die durchgängige Verfügbarkeit aktueller Prozessdaten gewährleistet. Das gerichtliche Mahnwesen wird mit dem Bereich Inkasso systemtechnisch zusammengeführt und harmonisiert. Automatisierte Schnittstellen vereinfachen künftig die Übergabe und den Austausch von Informationen. Davon verspricht sich der Energieversorger zukünftig schneller auf Veränderungen im Marktumfeld reagieren zu können.

Dieses komplexe Projekt begleitet die SUBITO AG als Berater und Lieferant einer leistungsfähigen Forderungsmanagement-Software. „Die SUBITO-AG bietet mit ihrer Branchenexpertise eine passgenaue Anwendung für die Energiewirtschaft und für unseren Bedarf“ begründet Christina Kühn, Projektleiterin bei den Stadtwerken Leipzig, die Entscheidung für SUBITO. Ausschlaggebend auf die SUBITO Anwendung zu setzen, waren zudem die moderne Plattform und zukunftsorientierte Architektur.

Die Aufgabe der Spezialisten aus Mörfelden wird es in den nächsten Monaten sein, die aktuell eingesetzten Verfahren abzulösen. Zugleich soll die Anbindung der neuen Software an das Abrechnungsverfahren der Stadtwerke Leipzig mit Schnittstelle zu SAP IS-U realisiert werden. Vereinbart ist außerdem, weitere Informationsdienstleister an die Forderungsmanagementsoftware der SUBITO anzuschließen.

„Wir versprechen uns von der SUBITO Lösung ein einheitliches Verfahren, das unsere Prozesse optimal unterstützt, damit wir gut für die Zukunft gerüstet sind. Überzeugt haben uns im Besonderen das „Look & Feel“, die Anwenderfreundlichkeit sowie die Möglichkeiten der selbständigen Administration“, sagt Projektleiterin Christina Kühn
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