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Cloud-native Plattform Pivotal Cloud Foundry 2.0 unterstützt Kubernetes

| Redakteur: Florian Karlstetter

Pivotal Cloud Foundry 2.0 ist da. Neben Detailverbesserungen bietet das neue Release einen Container-Service auf der Basis von Kubernetes und einen Marktplatz für zusätzliche Services. Funktionen für Serverless Computing sollen in Kürze verfügbar sein.

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Pivotal Cloud Foundry 2.0 unterstützt nun auch Kubernetes-Container.
Pivotal Cloud Foundry 2.0 unterstützt nun auch Kubernetes-Container.
(Bild: Pivotal)

Pivotal Cloud Foundry (PCF) in der jetzt verfügbaren Version 2.0 unterstützt nun auch Kubernetes: Entwickler haben den vollen Zugriff auf das Kubernetes-API, ohne proprietären Erweiterungen soll es schnell möglich sein, neue Kubernetes-Cluster zu erzeugen. Zusätzlich können auch Google-Dienste für Daten und Machine Learning in den Containern eingesetzt werden.

Als weitere Neuerung nennt Pivotal die Unterstützung für Windows Server 2016-Container und Möglichkeiten mit .NET-Anwendungen unter Windows zusammenzuarbeiten. Ein operatives Dashboard für PCF überwacht die Plattform und zeigt wichtige Daten zu ihrer Leistung. Technische Details werden im Dashboard visualisiert, sodass IT-Mitarbeiter den reibungslosen Betrieb der Systeme besser gewährleisten können.

Für das kommende Halbjahr geplant ist die Unterstützung von Serverless Computing-Funktionen. Entwickler können damit dann Aktionen auslösen, die auf Daten basieren, welche von Benutzern oder Messaging-Systemen wie RabbitMQ oder Apache Kafka an den Service gesendet wurden.

Pivotal Cloud Foundry arbeitet mit zahlreichen Technologie-Partnern zusammen. Exemplarisch nennt der Anbieter GitHub, IBM, Microsoft und Virtustream.

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