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Trainings für Softwareentwickler Parasoft und HackEDU werden Partner

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Stephan Augsten

Parasoft, Spezialist für Automated Software Testing, hat mit HackEDU eine Kooperation vereinbart. Im Mittelpunkt stehen dabei kontextbezogene Application Security Trainings für Softwareentwickler.

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Gemeinsam werden sich Parasoft und HackEDU dem Thema Application Security widmen.
Gemeinsam werden sich Parasoft und HackEDU dem Thema Application Security widmen.
(Bild: Parasoft)

HackEDU ist auf interaktive Schulungen rund um das Thema Cybersicherheit spezialisiert. Gemeinsam wollen die beiden Partner Entwickler und Tester über die neuesten Bedrohungen und Abwehrmaßnahmen rund um moderne sichere Softwareentwicklung auf dem Laufenden halten.

Parasoft steuert dazu seine SAST-Lösungen („Static Analysis Security Testing“) bei, während HackEDU die Schulungen übernimmt. „Dass es in der heutigen Industrie überhaupt unsichere Software gibt, liegt daran, dass die meisten Softwareentwickler die Prinzipien der Anwendungssicherheit nicht verstehen“, erklärt Arthur Hicken, Chief Evangelist von Parasoft.

Parasoft biete genau die Tools, die Tester und Entwickler zum Absichern ihrer Software benötigen, meint Hicken. „Die Partnerschaft mit HackEDU versorgt das Team mit wichtigen Schulungsmaßnahmen und Wissen und verleiht ihm die notwendigen Fähigkeiten, um die Anwendungen gegen die heutigen Bedrohungen zu wappnen.“

Schulungen im richtigen Moment

Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen künftig essentielle Aspekte des Software Development Lifecycle abdecken und dazu beitragen, die Anwendungssicherheit zu verbessern. Interaktive Schulungen innerhalb der jeweiligen Tools sind dazu ein probates Mittel: „Durch die Partnerschaft erhalten Entwickler ein Just-in-Time-Training: Das richtige Training zum richtigen Zeitpunkt und in ihrer eigenen Entwicklungsumgebung“, verdeutlicht HackEDU-CEO Jared Ablon. „So können sich vielbeschäftigte Entwicklungsteams auf die für sie relevanten Schulungen konzentrieren und bekannte Schwachstellen direkt an der Quelle beseitigen“, ergänzt er.

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