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Sonatype erhält Red-Hat-Zertifizierung Nexus Repository als OpenShift-Container erhältlich

| Autor: Stephan Augsten

Das Nexus Repository von Sonatype, das der sicheren Bereitstellung von Containern und Open-Source-Komponenten dient, ist nun selbst als Container für Red Hat OpenShift erhältlich. Somit ist eine Sicherheitsanalyse innerhalb des DevOps-Prozesses möglich.

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Mit dem Nexus Repository liefert unter anderem Health Reports für Cloud-Anwendungen und deren Komponten.
Mit dem Nexus Repository liefert unter anderem Health Reports für Cloud-Anwendungen und deren Komponten.
(Bild: Sonatype)

Als Experte für Software Supply Chain Automation hat Sonatype das Nexus Repository für die Red Hat OpenShift Container Platform zertifizieren lassen. Dadurch können Entwickler, die mit Red Hat OpenShift arbeiten, das Nexus Repository für Binärdateien verwenden und Artefakte erstellen, die innerhalb der DevOps-Pipeline zum Einsatz kommen.

Integrierte Komponenten-Informationen sollen die Qualität und Sicherheit von Open-Source-Komponenten in jedem Stadium des Anwendungsentwicklungszyklus gewährleisten. Für OpenShift-Nutzer, die zusätzliche Sicherheitsfunktionen für Anwendungen in ihrer Umgebung benötigten, sei das Nexus Repository eine weitere Option, so Chris Morgan, Director Product Management bei Red Hat.

Nexus Repository soll noch in diesem Monat als „Red Hat Certified Container“ erhältlich sein. Jüngst wurde die Lösung auf dem Red Hat Summit in Boston vorgestellt und demonstriert.

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 Stephan Augsten

Stephan Augsten

Chefredakteur, Dev-Insider