Datenerfassung über den gesamten IT-Stack hinweg Neue Observability-Produkte und -Funktionen von Splunk

Redakteur: Stephan Augsten

Bei Observability- und Monitoring-Lösungen stehen schnelle Bereitstellung, Verarbeitung und unkomplizierte Nutzung von Daten im Vordergrund. Splunk bessert deshalb im eigenen Produktportfolio nach, um die Performance und Nutzererfahrung zu verbessern.

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Mit Application Performance Monitoring und vielen anderen Tools will sich Splunk im Observability-Markt festsetzen.
Mit Application Performance Monitoring und vielen anderen Tools will sich Splunk im Observability-Markt festsetzen.
(Bild: Splunk)

Um sich im Markt für Observability und Monitoring zu etablieren, bessert Splunk das bei seinen bestehenden Lösungen nach. Profitieren sollen Application Performance Monitoring (APM), Real User Monitoring (RUM), Synthetic Monitoring, Log Observer, Infrastructure Monitoring und Splunk IT Service Intelligence.

Zusammengenommen bildet das Observability-Produktportfolio von Splunk eine einheitliche Lösung für den kompletten IT-Stack. Die von Front-End-Geräten bis hin zu Back-End-Anwendungsdiensten. Gelieferten Daten umfassen Metriken, Traces und Protokolle und bieten so einen Rundumblick auf Services, Infrastruktur, Anwendungen und Benutzer.

Mit dem Fokus auf monolithische Anwendungen liefert Splunk ein neues AlwaysOn Profiling für das Application Performance Monitoring, die Funktion bedindet aber noch in der Preview-Phase. Darüber hinaus ist das APM-Produkt „Database Visibility“ jetzt allgemein verfügbar, das automatisch Abfragen erkennt, die zu Transaktionslatenz führen. Auf Basis von OpenTelemetry-Standards hat Splunk das „RUM for Mobile Applications“ entwickelt. Dieses soll ein umfassendes Performance-Monitoring und gezieltes Troubleshooting für native und hybride iOS- und Android-Anwendungen ermöglichen.

Andere Verbesserungen zielen auf die User Experience ab. So können Angestellte im Bereitschaftsdienst sich dank der Splunk Observability Cloud for Mobile relevante Vorfälle direkt auf ihren Mobilgeräten sichten und darauf reagieren. Mit der neuen Integration zwischen Log Observer und Splunk Enterprise (derzeit in der Vorschau) können Bestandskunden beliebige Logs über die Observability-Oberfläche der Splunk-Plattform untersuchen und für das Troubleshooting zu nutzen.

Splunk Infrastructure Monitoring AutoDetect (noch in Preview) erkennt derweil Infrastruktur-Anomalien automatisch und bindet den Benachrichtigungsstatus in Dashboards eint. Die Splunk App for Content Packs bieten vordefinierte Inhalte, Suchen und Dashboards für gängige IT-Infrastruktur-Apps und -Services, darunter Microsoft365, APM-Tools von Drittanbietern und Synthetic Monitoring.

Splunk verspricht außerdem, dass Kunden ihre erfassten und korrelierten Daten dank neuer Dashboards und Detektoren noch effektiver in Erkenntnisse umwandeln können. Weitere Informationen zu den Observability-Lösungen auf der Splunk-Webseite.

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