Erweiterte Planungs- und Tracking-Möglichkeiten Neue Beta-Funktionen in GitHub Issues

Redakteur: Stephan Augsten

Mehrere Feature-Updates sollen GitHub Issues um erweiterte Planungs- und Nachverfolgungsmöglichkeiten bereichern. Dank einer flexibleren Umgebung könnten Developer-Teams sich besser auf dem Laufenden halten.

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Mit einer tabellarischen Ansicht und frei definierbaren Feldern sorgt GitHub in den Issues für mehr Übersicht.
Mit einer tabellarischen Ansicht und frei definierbaren Feldern sorgt GitHub in den Issues für mehr Übersicht.
(Bild: GitHub)

Mit einer tabellarischen Ansicht und frei definierbaren Feldern sorgt GitHub in den Issues für mehr Übersicht.
Mit einer tabellarischen Ansicht und frei definierbaren Feldern sorgt GitHub in den Issues für mehr Übersicht.
(Bild: GitHub)

Im Rahmen einer Beta können Entwicklerinnen und Entwickler neue Funktionen in GitHub Issues testen. Diese sollen für einen besseren Überblick sorgen. User von GitHub Enterprise Server müssen allerdings wie gewohnt ein bis zwei Quartale warten, bis die Funktionen auch dort freigeschaltet werden.

Für mehr Übersicht in komplexen Projekten sorgen die Tabllen- und die Board-Ansicht. Sowohl Issues als auch Pull-Requests lassen sich hier fortan besser filtern, sortieren und gruppieren. Innerhalb der Issues wiederum können Entwickler dank Aufgabenlisten ihre Arbeit besser aufteilen und den Fortschritt besser verfolgen

Eine weitere Neuerung sind sogenannte Issue-Forms. Diese bieten den Betreuern von Open-Source-Projekten in Kombination mit Issue-Templates die Möglichkeit, eigene Sortierfelder innerhalb der tabellarischen Projektübersicht zu erstellen.

Weitere Informationen zu den Neuerungen finden GitHub-Nutzer auf der Feature-Seite „Issues“, dort werden auch die wichtigsten wiederkehrenden Fragen beantwortet.

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