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Kommunikation in Python steuern Netzwerkanbindung in Python-Apps programmieren

Von Thomas Joos

Soll ein Python-Programm mit dem Netzwerk kommunizieren, kommen Protokolle wie TCP/UDP, HTTP oder SMTP zum Einsatz. Mit dem Socket-Modul in Python lassen sich diese Protokolle im eigenen Code nutzen.

Das Socket-Modul von Pythons erlaubt es, mithilfe der lokalen Daten die Netzwerk-Kommunikation zu realisieren.
Das Socket-Modul von Pythons erlaubt es, mithilfe der lokalen Daten die Netzwerk-Kommunikation zu realisieren.
(Bild: Joos / Python.org )

Das wichtigste Modul in Python, das für die Kommunikation des jeweiligen Programmcodes mit dem Netzwerk verantwortlich ist, stellt das Modul „socket“ dar. Das Modul stellt die Verbindung zwischen dem Python-Programm und dem Betriebssystem dar, auf dem das Programm läuft. Mit dem Modul „socketserver“ ist es wiederum möglich, Client-/Server-Programme mit Python zu betreiben, bei denen ein Serverpart auch mehrere Netzwerkverbindungen parallel aufbauen kann.

Das Socket-Modul in Python verstehen

Geht eine Netzwerkkommunikation ein, die für das jeweilige Programm gedacht ist, läuft das über einen Socket. Mit diesem Socket kommunizieren Programme zwischen verschiedenen Computern im Netzwerk zusammen, zum Beispiel Clients und Server.