Low-Code-Plattform für KMU Neptune Software launcht Public-Cloud-Version

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Stephan Augsten

Mit Neptune DXP Cloud hat Neptune Software eine Public-Cloud-Variante seiner Low-Code-Plattform veröffentlicht. Sie soll die Grundlage der digitalen Transformation für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bilden.

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Neptune DXP Cloud ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert.
Neptune DXP Cloud ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert.
(Bild: Screenshot / Neptune Software)

Das Managed-Public-Cloud-Angebot soll den Nutzern eine schnelle App-Entwicklung ermöglichen, um in kürzester Zeit messbare Geschäftsergebnisse zu erzielen. Dabei müssen Unternehmen sich nicht um technische Aspekte wie den Betrieb einer modernen, unternehmenstauglichen Cloud-Infrastruktur kümmern.

Neptune-CEO Andreas Grydeland Sulejewski sieht in der DXP Cloud eine natürliche Weiterentwicklung der bisherigen Strategie, die Time-to-Value für Kunden immer weiter zu reduzieren. „Dieses Angebot richtet sich speziell an kleine und mittelständische Unternehmen, die für unsere Wirtschaft so wichtig sind. Unsere Teams bieten seit je her kontinuierliche Entwicklung, Plattform-Support und ab jetzt auch den Betrieb von modernen Cloud-Stacks an, damit sich unsere Kunden weiter auf ihre wertschöpfenden Aufgaben konzentrieren können“, so der Neptune-Chef.

Azure-basierter Stack

Bestandskunden können ihre Subskription nutzen, um Neptune DXP als Open Edition in der Cloud auszuführen. Für den Betrieb und die nötige Geschäftskontinuität sorgen die DevOps-Experten des Anbieters. Der Technologie-Stack basiert auf Microsoft Azure und bietet laut Neptune Software transparente und elastische, Ressourcen-orientierte Preise.

„Neptune DXP Cloud ist ein hochmoderner Cloud-Stack auf der Grundlage von Kubernetes und Microsoft Azure, der integrierte Skalierbarkeit und hochverfügbare Setups bietet“, erklärt Neptune-CTO Ole-André Haugen. Damit ergänze man die bestehenden Deployment-Modelle (On-Premises, Container, Public Clouds) um ein Managed-Public-Cloud-Angebot. „Eine wichtige Komponente, die das Zusammenspiel in hybriden IT-Landschaften erleichtert, ist der Cloud Connectivity Service, der die Kommunikation zwischen On-Premise-Backend-Systemen und Cloud-Lösungen, APIs und Microservices ermöglicht“, betont Haugen.

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