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Continuous Deployment für Kubernetes Microservices mit Skaffold und Squash

Von Thomas Joos

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Um Anwendungen in Kubernetes bereitzustellen, sind Zusatztools wie Skaffold oder Squash eine sinnvolle Ergänzung. Die Tools übernehmen Build- und Deployment-Aufgaben, um Entwickler und Entwicklerinnen zu entlasten.

Skaffold ist in wenigen Sekunden auf Rechnern von Entwicklern einsatzbereit. Eine Installation auf dem Kubernetes-Cluster ist nicht notwendig.
Skaffold ist in wenigen Sekunden auf Rechnern von Entwicklern einsatzbereit. Eine Installation auf dem Kubernetes-Cluster ist nicht notwendig.
(Bild: Joos / Skaffold )

Das Open-Source-Projekt Skaffold ist ein Tool von Google, das Developer dabei unterstützt, aus Code eine funktionierende Anwendung auf einem Kubernetes-Cluster zu machen. Dazu kann Skaffold die Aufgaben für das Erstellen von Builds und den Push sowie die Bereitstellung in Kubernetes erledigen.

Parallel dazu können Entwickler auch noch Squash verwenden, um Code zu debuggen und auch hier Bereitstellungen sowie die Entwicklung von Code zu vereinfachen. Squash und Skaffold ergänzen sich also nahezu perfekt. Dazu ist es auch möglich, Squash in bestehende IDEs zu integrieren, zum Beispiel in Microsoft Visual Studio.