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Container-Laufzeiten im Überblick, Teil 2 Low-Level Container Runtimes

Von Christian Rentrop

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Low-Level Container Runtimes sind eine sehr basale Möglichkeit, Anwendungen und Dienste in einem Container laufen zu lassen. Sie zeichnen sich durch begrenzte Funktionalität bei geringem Ressourcenverbrauch aus.

Low-Level Container Runtimes werden üblicherweise nicht allein, sondern als Basis für Runtimes höherer Grade verwendet.
Low-Level Container Runtimes werden üblicherweise nicht allein, sondern als Basis für Runtimes höherer Grade verwendet.
(Bild: Julius Silver / Pexels)

Bei der Betrachtung von Container Runtimes kommt schnell die Klassifizierung in Low-, Mid- und High-Level Container Runtimes ins Spiel. Diese unterscheiden sich durch ihre Funktionalität, Flexibilität und ihren Ressourcenverbrauch.

Die basalste und sparsamste Möglichkeit, einen Container-Umgebung zu betreiben, stellen dabei die sogenannten Low-Level Container Runtimes dar. Diese werden üblicherweise nicht allein, sondern als Basis für Runtimes höherer Grade verwendet. Allerdings heißt das nicht, dass sie nicht allein betrieben werden können, auch wenn sie zumeist eher für Bibliotheken oder einfache Tools verwendet werden.

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