OutSystems startet Sicherheitsservice Sentry Low-Code-Sicherheit in der Public Cloud

Autor Stephan Augsten

Der Low-Code-Anbieter OutSystems liefert mit Sentry einen Sicherheitsdient für sein Public-Cloud-Angebot. Neben Intrusion Detection und Zugriffskontrolle gehört dazu der Rund-um-die-Uhr-Support durch ein Security Operations Center.

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Sentry soll für mehr Sicherheit in OutSystems Public-Cloud-Angebot sorgen.
Sentry soll für mehr Sicherheit in OutSystems Public-Cloud-Angebot sorgen.
(Bild: VISHNU_KV - Pixabay.com)

Die Platform-as-a-Service-Lösung von OutSystems lässt sich wahlweise On-Premises, in der Private Cloud oder in der Public Cloud betreiben. Letzteres wird über Amazon Web Services (AWS) realisiert. Zwar bietet die AWS-Plattform von Haus aus einige Sicherheitsmechanismen, OutSystems Sentry soll diese allerdings erweitern.

Neben erweiterten Angriffserkennungs-Funktionalitäten (Intrusion Detection) zählt dazu verbessertes Monitoring. Damit sollen sich Advanced Persistent Threats und potenziell gefährliche Zugriffe besser aufspüren lassen.

Um Compliance-Bedenken zuvorzukommen, hat OutSystems sich nach „SOC 2 Level II“-Kriterien zertifizieren lassen, kombiniert mit ISO-27001- und ISO-22301-Nachweisen. Diese stehen dafür, dass der Hersteller die Vertrauensservice-Prinzipen der Sicherheit, Verfügbarkeit, Prozessintegrität, Vertraulichkeit und Privatsphäre erfüllt.

Integrierte Redundanz und 24/7-Support gehören zum Service dazu. Weitere Informationen zu OutSystems Sentry erhalten Interessierte auf der Anbieter-Webseite.

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