Registrierungspflichtiger Artikel

Warum IT-Leiter weder noch ausschließen können Low-Code oder Pro-Code?

Autor / Redakteur: Christoph Garms * / Stephan Augsten

IT-Abteillungen haben es schwer, den Bedarf an Software und Apps zu decken. Low-Code-Lösungen scheinen der ideale Weg, um Anwendungen mit geringem Programmieraufwand und in kürzester Zeit zusammenzustellen. Doch kann Low-Code tatsächlich halten, was es verspricht?

Firmen zum Thema

Die Frage, ob Low Code das „Hard Coding“ auf Dauer ersetzen kann, stellt sich zwangsläufig vielen IT-Entscheidern.
Die Frage, ob Low Code das „Hard Coding“ auf Dauer ersetzen kann, stellt sich zwangsläufig vielen IT-Entscheidern.
(Bild gemeinfrei: Madison Yocum / Unsplash)

Die digitale Transformation und der wachsende Bedarf an Anwendungen erfordert, dass Unternehmen agiler werden und sich ständig anpassen. Daher müssen IT und Business enger zusammenarbeiten, um Kunden- und Geschäftswünsche möglichst schnell zu erfüllen und auch möglichst zu übertreffen.

Die strategische Umstellung der Geschäftsprozesse auf Mobile- oder Browser-Anwendungen ist dementsprechend ein wichtiger Schritt. Dieser ist allerdings in der Regel mit hohen Kosten und technischen Anforderungen verbunden. Das lässt Entscheider häufig zögern – denn ein Verlust wertvoller Wettbewerbsvorsprünge droht.