Bessere Produkte dank besserer Anforderungen

Künstliche Intelligenz im Anforderungsmanagement

Bereitgestellt von: IBM Deutschland GmbH

Bessere Produkte dank besserer Anforderungen

Künstliche Intelligenz im Anforderungsmanagement

Eines der schwierigsten Probleme heutiger komplexer Engineering-Projekte ist die exponentiell wachsende Datenmenge innerhalb der Produkten. Diese zu handhaben, ohne das Team mit der Verwaltung zu lähmen, wird zunehmend schwieriger.

Wo der Mensch angesichts der Unmengen an Daten in einem Entwicklungsprojekt überfordert ist, müssen Tabellen und Dokumente helfen. Im Falle von Anforderungen stützt man sich auf entsprechende Werkzeuge. Jedoch geraten bei der Entwicklung moderner komplexer Produkte auch manche traditionellen Anforderungsmanagement-Tools an ihre Grenzen. Bei Hunderttausenden von Anforderungen sicherzustellen, dass es keine Widersprüche und keine unpräzisen Anforderungen gibt, ist schier unmöglich.
Dominik Jergus IBM
Der logische nächste Schritt ist die Nutzung künstlicher Intelligenz. IBM Requirements Quality Assistant (RQA), eine in bestehende Anforderungs­managementlösungen eingebettete Watson-Funktion, wendet die KI auf den Anforderungsprozess an. RQA verbessert die Vollständigkeit, Konsistenz und Genauigkeit der Anforderungen, während sie geschrieben werden, um Unklarheiten zu beseitigen und kostspielige Fehler zu vermeiden. RQA findet und lokalisiert Probleme und bietet fachkundige Anleitung zu deren Behebung.
 
Dominik Jergus vermittelt im Video einen ersten Eindruck davon, welche Vorteile KI im Anforderungsmanagement bietet und demonstriert, wie das konkret aussehen kann.

Veranstalter des Webinars

IBM Deutschland GmbH

IBM-Allee 1
71139 Ehningen
Deutschland

Datum:
11.12.2019 10:00