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Symbiotische Container-Technologien Kubernetes ohne Docker, geht das?

Es war einmal die Geschichte von Docker, das die Container machte und Kubernetes, das dessen Betrieb managte. Dies ist spätestens mit der Einstellung der Unterstützung der Docker-Runtime durch Kubernetes zumindest in dieser Form vorbei. Wie kam es dazu und was bedeutet das für die Container-Umgebungen?

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Kalt erwischt: Runtimes wie CRI-O, die das für Kubernetes erstellte Container Runtime Interface verwenden, verdrängen Docker zunehmend.
Kalt erwischt: Runtimes wie CRI-O, die das für Kubernetes erstellte Container Runtime Interface verwenden, verdrängen Docker zunehmend.
(Bild: aaronburden / Unsplash)

Obwohl Kubernetes und Docker unterschiedliche Technologien darstellen, ergänzten sie sich eine Zeit lang hervorragend und bildeten eine leistungsstarke Kombination. Docker stellte hierfür die Plattform zur Containerisierung bereit, die es Entwicklerinnen und Entwicklern ermöglichte, Anwendungen in kleine, isolierte Container zu packen.

Developer konnten diese virtualisierten Anwendungen dann in ihrer gesamten IT-Umgebung ausführen, ohne sich Gedanken über Kompatibilitätsprobleme machen zu müssen. Wenn eine Anwendung während des Testens auf einem einzelnen Knoten ausgeführt wird, ließ sie sich auch überall ausführen.