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Amazon Elastic Container Service Kubernetes in AWS nutzen

Autor / Redakteur: Thomas Joos / Stephan Augsten

Mit Amazon EKS, dem Elastic Container Service für Kubernetes, lassen sich Container einfach bei AWS bereitstellen und verwalten. Kubernetes Cluster erhöhen dabei die Flexibilität und Verfügbarkeit.

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Amazon EKS erlaubt als Fully-Managed-Service die zonenübergreifende Steuerung von Kubernetes-Clustern.
Amazon EKS erlaubt als Fully-Managed-Service die zonenübergreifende Steuerung von Kubernetes-Clustern.
(Bild: AWS Germany GmbH)

Amazon EKS kann Kubernetes-Cluster und die dazu gehörige Infrastruktur zentral verwalten und über verschiedene Zonen hinweg bereitstellen. Dadurch wird die Verfügbarkeit verbessert sowie die Bereitstellung vereinfacht.

Über den Heptio Authenticator wird auch die Verwendung von Identity and Access Management (IAM) realisiert. Anwendungen, die für Kubernetes entwickelt wurden, sind vollständig kompatibel zu Amazon EKS. Der Dienst ist auch mit anderen Amazon Web Services kompatibel.

Für zusätzliche Flexibilität ist es zum Beispiel auch möglich, den AWS Application Load Balancer sowie den Elastic Load Balancer einzusetzen. Andere unterstützte AWS-Dienste sind beispielsweise Amazon VPC, AWS PrivateLink und AWS CloudTrail für sichere Netzwerke und Protokollierung.

Amazon unterstützt mit ausführlichen Anleitungen bei der Bereitstellung eines Kubernetes-Clusters mit EKS. Zunächst müssen einige Grundlagen geschaffen und die Authentifizierung geregelt werden. Anschließend wird der Cluster mit „kubectl“ erstellt. Später steht auch die EKS-Konsole zur Verwaltung zur Verfügung.

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Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist