SysEleven startet Beta-Phase Kubernetes-Framework erstellt Apps „wie aus dem Katalog“

Autor / Redakteur: Dr. Dietmar Müller / Elke Witmer-Goßner

Zur KubeCon hat SysEleven eine Beta-Version von „MetaKube Accelerator“ vorgestellt. Mit dem Framework für Unternehmen, die ihren Kunden Cloud-native Anwendungen anbieten, sollen sich Softwareprojekte schnell und vordefiniert erstellen und in verschiedenen Clouds betreiben lassen.

Firma zum Thema

Mit einem neuen Framework sollen sich Softwareprojekte schnell und vordefiniert erstellen lassen.
Mit einem neuen Framework sollen sich Softwareprojekte schnell und vordefiniert erstellen lassen.
(Bild: gemeinfrei© Egar / Pixabay )

Applikationsentwickler müssen dafür die benötigten Basis-Anwendungen und Services wählen, das Setup über eine grafische Benutzeroberfläche als Code definieren und ihre Lösungen hinzufügen. Im Unterschied zu Softwarekatalogen übernimmt SysEleven die Bereitstellung von Updates und führt Tests auf Kompatibilität und Integrationsfähigkeit der enthaltenen Basis-Anwendungen durch.

Die Grundlage bildet MetaKube Core, ein DSGVO-konformes Managed-Kubernetes-Angebot, für dessen Betrieb die Kunden keine eigene Infrastruktur bereitstellen müssen. MetaKube Accelerator bietet darauf aufbauend eine integrierte Umgebung, in der Applikationsentwickler in der finalen Version komplette Setups aus kuratierten Softwarebausteinen zusammenstellen. Diese liegen als „Building Blocks“ inklusive Life-Cycle-Management für Minor- und Security-Patches, Release Automation und einer Datenschnittstelle vor.

„Mit MetaKube Accelerator vereinfachen wir die Einrichtung und Verwaltung von Cloud-native-Anwendungen auf Kubernetes erheblich“, so Marc Korthaus, Geschäftsführer von SysEleven. „Damit kommen wir dem Wunsch unserer Kunden nach, die sich eine DSGVO-konforme und hoch flexible Kubernetes-Plattform mit geringem Aufwand für Wartung und Betrieb wünschen.“

Die Beta ist ab sofort verfügbar und kann kostenfrei ausprobiert werden.

(ID:47385930)

Über den Autor

Dr. Dietmar Müller

Dr. Dietmar Müller

Journalist