Neue Version der Kubermatic Kubernetes Platform KKP 2.21: Tausende Kubernetes-Cluster automatisieren

Von Bernhard Lück

Die Kubermatic Kubernetes Platform (KKP) biete in der Version 2.21 nicht nur Unterstützung für mehr Anbieter und Betriebssysteme, sondern auch Air-Gap-Umgebungen für die vollständige Isolierung sensibler Bereiche und die Bereitstellung neuer Kubernetes-Cluster ohne Internetverbindung.

Mit KKP 2.21 sei es möglich, Anwendungen vorzukonfigurieren, die in den Nutzer-Clustern durchsucht und installiert werden.
Mit KKP 2.21 sei es möglich, Anwendungen vorzukonfigurieren, die in den Nutzer-Clustern durchsucht und installiert werden.
(Bild: Kubermatic)

KKP 2.21 ist als Community Edition (CE) und Enterprise Edition (EE) erhältlich. Die CE-Edition sei vollständig Open Source und frei verfügbar, sodass Benutzer in der Lage seien, Tausende von Clustern weltweit auszuführen. Die für größere Organisationen vorgesehene EE-Edition enthalte exklusive Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen. Außerdem erlaube diese Version Benutzern das Erstellen von Clustern in Azure Kubernetes Service (AKS), Amazon Elastic Kubernetes Service (EKS) und Google Kubernetes Engine (GKE). Cluster könnten natürlich auch über das KKP-Dashboard verwaltet werden. Darüber hinaus würden von KKP 2.21 auch VMware vCloud Director und Rocky Linux unterstützt.

Die wichtigsten neuen Features von KKP 2.21 seien:

  • Air-Gap-Umgebungen für Unternehmen: Anwender könnten sensible Unternehmensbereiche komplett vom Internet fernhalten und zugleich die neuesten Container-Technologien nutzen. Die Bereitstellung neuer Cluster sei ohne Internetverbindung möglich.
  • Verwaltung von Projektkosten und Ressourcen in Echtzeit: KKP-Administratoren könnten die verbrauchten Ressourcen für alle Cloud-Anbieter innerhalb eines Projekts individuell begrenzen.
  • Bessere Kontrolle über das Betriebssystem, sowohl in hybriden als auch in Edge-Umgebungen: Der Operating System Manager (OSM) sei jetzt bereit für Produktionsumgebungen. Mit ihm werde die Funktionalität des Kubermatic-Machine-Controllers erweitert, zudem würden die Betriebssystemkonfigurationen in dedizierte und isolierte Ressourcen entkoppelt.
  • Anwendungen von Drittanbietern bereitstellen: KKP-Administratoren könnten Anwendungen vorkonfigurieren, die in den Nutzer-Clustern durchsucht und installiert werden.

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