Nativer Support von Serverless Application Model

Jenkins-Community entwickelt AWS-SAM-Plugin

| Redakteur: Stephan Augsten

Die Jenkins-Community vereinfacht die Integration mit AWS SAM über ein neues Plugin.
Die Jenkins-Community vereinfacht die Integration mit AWS SAM über ein neues Plugin. (Bild: Jenkins.io)

Für eine bessere Integration mit AWS SAM haben die Kontributoren des Jenkins-Projekts haben ein entsprechendes Plugin entwickelt. So können Entwickler Serverless-Funktionen aus bestehenden Jenkins-Pipeline-Prozessen lesen und implementieren.

Vom AWS Serverless Application Model (AWS SAM) Plugin für Jenkins sollen Anwender profitieren, die gleichzeitig in Jenkins- und AWS-Umgebungen arbeiten. Folglich können bestehende Continuous-Delivery-Pipelines auch auf serverlose Anwendungen angewendet werden, die auf einer „as code“-Konfiguration basieren.

„Wenn Entwicklungsteams neue Technologien einführen und auf neue Plattformen umsteigen, bleibt Jenkins das Werkzeug der Wahl für die Orchestrierung ihrer kontinuierlichen Delivery-Pipelines“, sagt Kohsuke Kawaguchi, Gründer von Jenkins und CTO von CloudBees. Serverlose Anwendungen erforderten dabei die gleiche Strenge an Tests, Compliance und Sicherheit wie jede andere Applikation.

AWS SAM ist ein Modell zur Definition von serverlosen Anwendungen. Es wird von AWS CloudFormation nativ unterstützt und definiert eine vereinfachte Syntax für die Darstellung serverloser Ressourcen. Die Spezifikation umfasst derzeit APIs, Lambda-Funktionen und Amazon DynamoDB-Tabellen.

Das AWS SAM Plugin unterstützt sowohl klassische, so genannte Freestyle Build Jobs ebenso wie auch die Jenkins Pipeline. Dank der nativen Integration mit Jenkins ist sichergestellt, dass kontinuierliche Integration und Continuous Delivery gleichermaßen abgedeckt sind.

Die jüngste Erweiterung ist eines von über 1.400 Plugins, die bereits von der Jenkins Community bereitgestellt wurden. Weitere Informationen zum AWS SAM Jenkins Plugin bei GitHub.

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