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Die Weiterentwicklung des Internet of Things, Teil 3 Internet of Behaviors umsetzen

Von Christian Rentrop

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Das Internet of Behaviors ist eine praktische Angelegenheit, sowohl für Unternehmen als auch für Anwender. Allerdings ist die Umsetzung – auch durch strenge Datenschutz-Gesetze – nicht immer einfach.

Nur weil es im Internet of Behaviors gang und gäbe ist, Nutzerdaten zu sammeln, muss dies  nicht immer notwendig und sinnvoll sein.
Nur weil es im Internet of Behaviors gang und gäbe ist, Nutzerdaten zu sammeln, muss dies nicht immer notwendig und sinnvoll sein.
(Bild: geralt / Pixabay )

Bei der Nutzung smarter Geräte – vom Smartphone über Geräte wie Smart Speaker bis hin zu Smart-TVs und Autos fallen enorme Datenmengen an, die dabei helfen, Nutzerverhalten zu analysieren und Services besser zu machen. Dieses Internet of Behaviors ist ebenfalls längst Teil der weltweiten Business-Strategie und hilft dabei, Entscheidungen zu treffen und Kunden zu gewinnen.

Die potenzielle Grundlage ist riesig, Cisco rechnet bis 2023 mit 3,6 vernetzten Geräten pro Kopf der Weltbevölkerung. Doch die dafür nötigen Datenmengen müssen nicht nur gesammelt, sondern auch verwaltet werden. Durch Datenschutz-Gesetze stößt diese Sammelwut an ihre natürliche Grenze.