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IBM präsentiert „Bluemix Continuous Delivery“-Service In wenigen Mausklicks zur DevOps-Toolchain

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Der jetzt von IBM vorgestellte „Bluemix Continuous Delivery“-Service soll die Entwicklung cloudbasierter Apps beschleunigen. Das Angebot beinhaltet vorkonfigurierte Toolchains und biete einen umfassenden Einstieg in den neuen „IBM Data Availability Monitoring“-Service.

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Die Werkbank des Programmieres vereint Editor, Compiler, Debugger, 3D-Modelling und Monitoring.
Die Werkbank des Programmieres vereint Editor, Compiler, Debugger, 3D-Modelling und Monitoring.
(Bild: IBM/ YouTube)

Mit wenigen Mausklicks sollen Entwickler auf IBMs Bluemix-Plattform künftig vorkonfigurierte Toolchains in der Cloud aufsetzen und gemeinsam im Team nutzen. Der jetzt vorgestellte Dienst Continuous Delivery fungiert dabei als zentraler Hub und integriert DevOps-Tools, wie beispielsweise GitHub, Slack, PagerDuty oder Sauce Labs.

Toolchain bezeichnet eine systematische Zusammenstellung und Abfolge von Programmierwerkzeugen, etwa Editor, Compiler, Debugger oder 3D-Modellierung. Bereits auf IBM Bluemix verfügbare Vorlagen beinhalten laut Anbieter Toolchains, um Microservices, Container oder cloudbasierte Anwendungen aufzubauen. Bislang hätten Entwickler die häufig von mehreren Anbietern stammenden Werkzeuge nur zeitaufwendig integrieren, warten und bereitstellen können.

Bluemix Continuous Delivery biete zudem einen umfassenden Einstieg in den „IBM Data Availability Monitoring“-Service, denn auch dieser lässt sich in die Toolchain integrieren. Mit dem Cloud-Service sollen Entwickler den Überblick über ihre Softwareprojekte behalten und sicherstellen, dass Anwendungen stets verfügbar sind. Simulierte Anwendertests könnten dabei Probleme bei Web-Anwendungen oder REST-APIs frühzeitig aufzeigen.

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