Cloud-native, Low-Code, sicher, browser-basiert HCL Domino 12 steht jetzt für Anwendungsentwicklung für die Cloud

Redakteur: Elke Witmer-Goßner

Low-Code-Programmierung, die Endpoint-Management-Plattform HCL BigFix und die Zukunft des digitalen Arbeitsplatzes waren die bestimmenden Themen der Jahreskonferenz der deutschsprachigen Vereinigung der Anwender von HCL Software-Produkten (DNUG).

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Auch Software kann sich transformieren: HCL Domino gelingt der Schwenk zu einer Cloud-nativen, web- und mobilfähigen Anwendungsentwicklungsplattform.
Auch Software kann sich transformieren: HCL Domino gelingt der Schwenk zu einer Cloud-nativen, web- und mobilfähigen Anwendungsentwicklungsplattform.
(Bild: gemeinfrei© PublicDomainPictures / Pixabay )

Mit den Collaboration-Produkten Domino und Sametime bietet der indische IT-Dienstleistungskonzern HCL dem deutschsprachigen Markt Alternativen zu datenschutzrechtlich mitunter kritischen SaaS-Angeboten. Die Produkte sind Cloud-native, können also unter eigener Regie bequem im eigenen Rechenzentrum oder auch in einer Cloud nach Wahl betrieben werden.

Die Basis für das Softwaregeschäft sind noch immer die Produkte, die 2019 von IBM endgültig abgestoßen und von HCL gekauft wurden: die Lotus-Produkte Notes und Domino sowie BigFix, Connections, AppScan, Unica, Commerce und Portal. Die damals neu gegründete Division HCL Software steht seitdem unter Leitung von Darren Oberst, der der virtuellen Konferenz zugeschaltet war. Heute laufen auf der Entwicklungsplattform HCL Domino 10 Millionen Apps für mehr als 15.000 Unternehmen, darunter weltweite Konzerne in der Automobil-, Finanz- und Einzelhandelsbranche.

Darren Oberst, Corporate Vice President und Head of HCL Software.
Darren Oberst, Corporate Vice President und Head of HCL Software.
(Bild: HCL Technologies)

Anlässlich der DACHNUG48 stellte HCL Software die nächste Version der Domino Application Development Plattform vor. HCL Domino 12 stelle einen wichtigen Meilenstein dar, um das Gesamtsystem der Anwendungsentwicklung von Fachanwendern bis hin zu professionellen IT-Entwicklern zu erweitern und biete einen essenziellen Geschäftswert bei niedrigen Gesamtbetriebskosten. 10 Millionen Geschäftsanwendungen von mehr als 15.000 Unternehmen weltweit, laufen auf HCL Domino.

„Die Welt ist ‚Powered by Domino‘“, verkündete Oberst stolz, und verwies auf die 30-jährige Geschichte des Unternehmens: HCL sei für viele Anwender immer noch vertrauenswürdig, immer noch sicher. „It works.“ Und mit Version 12 „setzen wir unser Engagement fort, die Zukunft von Domino als Low-Code-Plattform, mobil und sicher zu gestalten“. Noch vor einem Jahr, so Oberst weiter, hätten ihm die meisten CIOs nicht geglaubt, dass sie jetzt auf Domino-Anwendungen von überall und auf jedem Gerät zugreifen könnten. „Aber sie können es und wir haben erst angefangen.“

Die HCL-Community teilt die Begeisterung des Software-Chefs und bewertet Domino als die schon immer führende Plattform für die Bereiche Anwendungsentwicklung, Business Transformation und Automatisierung. Als Business-Workflow-Plattform positionierte sich HCL Software in guter alter Lotus-Tradition als Alternative zur Groupware Microsoft Exchange. Doch ab jetzt sollte endgültig klar sein: mit Domino 12 wird die Software immer mehr zu Plattform für Anwendungsentwicklung für die Cloud.

Die Highlights von HCL Domino 12

  • Domino ist jetzt Cloud-nativ und somit überall einsetzbar – on-Premises, hybrid oder in einer beliebigen Cloud.
  • Ab sofort kann Domino mit jeder Backup-Lösung auf dem Markt genutzt werden.
  • Die Sicherheit wurde verbessert. Zu den neuen Sicherheitsfunktionen gehören zeitbasierte Einmalpasswörter (TOTP), automatisiertes Zertifikatsmanagement und biometrische Authentifizierung.
  • Außerdem sind keine Desktop-Client-Upgrades mehr nötig. Mit Nomad Web sind Domino-Apps und Mail-Funktionen jetzt im Browser verwendbar und immer auf dem neuesten Stand.
  • Apps lassen sich schneller und mit Low-Code erstellen. Alle Nutzer im Unternehmen können mit Domino Volt moderne Apps und Workflows erstellen mit einheitlicher Infrastruktur, Governance und Sicherheit.

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