Quelloffene Projekte als Einnahmenquelle

Geld mit Open Source verdienen

| Autor / Redakteur: Filipe Martins & Anna Kobylinska / Stephan Augsten

Im Fahrwasser von Open-Source-Projekten lässt sich durchaus Geld verdienen, wenn man sich an gewisse Spielregeln hält.
Im Fahrwasser von Open-Source-Projekten lässt sich durchaus Geld verdienen, wenn man sich an gewisse Spielregeln hält. (Bild: Bobby Burch / Unsplash)

Open-Source-Code ist qualitativ meist gleichauf mit kommerziellen Projekten. Trotzdem gibt es Firmen, die mit ihrer Software scheinbar nie auf einen grünen Zweig kommen.

Mit quelloffener Software verdienen – an dieser Knobelaufgabe hat sich die eine oder andere Softwareschmiede schon mal die Zähne ausgebissen. Für viele Entwicklerschmieden beginnt die Herausforderung schon bei der Beschaffung einer Anfangsfinanzierung, mit der sich die nötige kritische Masse im Hinblick auf den Nutzwert der Software möglichst schnell erreichen ließe.

VC-Finanzierungsrunden (Venture Capital) sind nur eine Möglichkeit von vielen, aber nicht zwangsläufig die beste. Europäischen Software-Start-ups stehen zusätzlich zur VC-gestützter Finanzierung diverse offizielle Fördermittel zur Verfügung, etwa im Rahmen von Initiativen wie HORIZON 2020 oder dem European Investment Fund. Die Teilnahme an Programmen dieser Art geht üblicherweise mit hohen regulatorischen Auflagen einher, da hier öffentliche Gelder im Spiel sind.

Wer mit hoher Unsicherheit hantieren muss, hat an dem bürokratischen Hürdenlauf sicherlich keine große Freude. Vielen Erfindern fehlt dazu auch einfach die nötige Zeit. So fließen die Fördermittel nicht selten in bereits etablierte Projekte großer Entwicklungshäuser oder in kleine Spin-offs aus Akademikerkreisen; andere aufstrebende KMUs (und Selbstständige ja ohnehin) gehen da meist leer aus. Das ist sicherlich nicht „im Sinne des Erfinders“.

Der große Wurf…

Doch es mehren sich Erfolgsgeschichten von Startups, die in einer Garage das Licht der Welt erblickten und zahllose VC-Finanzierungsrunden absolvierten, siehe Docker. Einige betraten das Börsenparkett (Hortonworks, Elastic) und/oder gingen scheinbar über Nacht in den Besitz eines gut gepolsterten Rivalen über (siehe Red Hat / IBM oder Hortonworks / Cloudera) – trotz oder gerade wegen ihrer Open Source-Codebasis. Es hört sich fast schon so an, als wäre es der normale Lauf der Dinge.

In der Realität scheitern die meisten Software-Start-ups an dem Geschäftsmodell. Open Source macht es wohl kaum einfacher: Entsprechende Softwareschmieden tüfteln oft sehr lange am eigenen Geschäftsmodell, bevor sie es soweit in den Griff bekommen, dass es endlich sichtbares Geld abwirft.

Ein bewährtes Modell ist eine Kombination aus Open Source mit bezahlten Zusatzleistungen. Typischerweise bleibt die quelloffene Community-Edition der jeweiligen Open-Source-Plattform unbeschränkt kostenfrei, damit die breite Entwicklergemeinde bei der Stange bleibt und wertvolle Gedanken beisteuern kann.

Bezahlte Leistungen, von Premium-Editionen der Software über Support bis hin zu Schulungen und Zertifizierungen, adressieren vorrangig zahlungswillige Enterprise-Kunden. Viele erfolgreiche Open-Source-Startups haben eine massive installierte Basis vorzuweisen lange bevor sie die Gewinnzone erreichen konnten. In all dieser Zeit müssen sie ihre Entwicklergemeinde bei der Stange halten. Also bleibt Quelloffenes auch quelloffen.

Als Elastic, Anbieter der quelloffener Suchsoftware Elasticsearch, vergangenes Jahr einen erfolgreichen Börsengang über die Runden brachte, konnte das Unternehmen auf 350 Millionen Downloads verweisen. Das Silicon-Valley-Unicorn Docker rühmt sich satter 105 Milliarden Container-Downloads.

Leben und leben lassen: Der Split der Erlöse im AppCenter von Elementary OS ist 70 Prozent für die Entwickler zu 30 Prozent für Elementary.
Leben und leben lassen: Der Split der Erlöse im AppCenter von Elementary OS ist 70 Prozent für die Entwickler zu 30 Prozent für Elementary. (Bild: Elementary.io)

Dass sich mit Open-Source gutes Geld machen lässt, zeigt nicht zuletzt auch die rekordverdächtige Akquisition von Red Hat durch IBM. Der Blaue Riese hat nicht von Ungefähr 35 Milliarden US-Dollar (USD) für eine Distribution des quelloffenen Linux-Betriebssystems gezahlt. Diese Übernahme stelle „einen Triumph von Open-Source-Software“ dar, kommentierte Tomasz Tunguz, ein Venture-Kapitalist bei Redpoint.

Die Skeptiker mögen hier einwenden, dass die meisten Mitstreiter erst gar nicht so weit kommen. Tatsächlich mussten für jeden solchen großen Wurf wie Red Hat zahllose andere Unternehmen sang- und klanglos in der Bedeutungslosigkeit versinken. Selbst Red Hat hat satte 26 Jahre lange gebraucht.

… kommt nicht alle Tage

Ein anderes prominentes Beispiel ist GitHub, der wohl bekannteste Betreiber der beliebtesten Versionskontrollplattform Git auf der Basis von quelloffenem Code. Das Unternehmen ging vergangenes Jahr für sagenhafte 7,5 Milliarden USD an Microsoft (und zwar obwohl AWS im Rahmen von CodeCommit mit derselben Software selbst Einnahmen erwirtschaftet). Auf dem Weg hin zu dieser Marktvaluierung hätte das gesamte Linux-Ökosystem mehrmals beinahe Schiffbruch erlitten.

Das Versionskontrollsystem Git entstand notgedrungen als Ersatz für den Wegfall des damals noch (genau genommen bis Mai 2016) proprietären BitKeepers. Als BitMover, der Eigentümer von BitKeeper und Betreiber der Online-Dienste, den Entwicklern des Linux-Kernels das Recht zur freien Nutzung seiner Plattform 2005 überraschend entzogen hatte, kehrte Linus Torvalds bestehenden Alternativen den Rücken

Im Eilverfahren schrieb der Softwareentwickler das Grundgerüst von Git als ein verteiltes, hochleistungsfähiges CLI-Tool. Der neuartige Ansatz hat die Open Source-Gemeinde im Sturm erobert. GitHub, die Web-basierte Implementierung des Git-Befehlssatzes in Ruby on Rails und Erlang, entstand als ein unabhängiges Hosting-Service für kollaborative Versionskontrolle mit Hilfe von Finanzspritzen aus der VC-Szene.

Öffentliche Projekte bekommen bei GitHub ein kostenfreies Heim; für proprietären Softwarecode werden Entwickler zur Kasse gebeten. Das einst proprietäre Versionskontrollsystem BitKeeper ist im Übrigen mittlerweile auch Open Source. Das System fristet jetzt ein obskures Dasein unter einer quelloffenen Apache-2.0-Lizenz; von seiner einst stolzen Dominanz blieb kaum eine Spur übrig.

Weg von der Achterbahn der Grabenkämpfe

Niemand wird Red Hat, Cloudera oder GitHub ernsthaft noch als Start-ups bezeichnen; diese Unternehmen haben ganze Ökosysteme von Lösungen um sich aufgebaut, von Software über Dienstleistungen mit Support und Beratung bis hin zu Partnerschaften mit Drittanbietern. Lösungen von Cloudera sind u.a. bei der Lufthansa Technik AG und der Deutschen Telekom AG im Einsatz.

Wer auf eine derart noble Nutzerbasis verweisen kann, kommt auch selbst leichter an ein dickes finanzielles Polster. Die Überzeugung, dass mit quelloffener Software für die kleineren Marktteilnehmer kein Geld zu verdienen sei, ist dementsprechend leider stark verbreitet. Der Download von quelloffenem Code ist immerhin kostenfrei. Auch Binaries gibt es meist fertig kompiliert rein umsonst. Da ist also kein Geld mit zu machen, oder?

Nichts könnte weiter von der Realität liegen. Quelloffene Software bietet gerade aufstrebenden Softwareschmieden reichlich Spielraum für innovative Wertschöpfung. Für viele Softwareschmieden hat sich das „Open-Sourcing“ von Code als eine vertrauensbildende Maßnahme bewährt. Sie bildet eine nahezu kostenneutrale Methode, um die eigene installierte Basis blitzschnell zu erhöhen und frischen Wind in Segeln zu bekommen.

Uber, der Vermittlungsdienst für Autofahrten, hat u.a. die hauseigenen Projekte M3 (eine verteilte Analytics-Plattform für Prometheus zur Auswertung von Metriken) und M3 Coordinator (eine Sidecar-Anwendung zu Prometheus mit einer globalen Abfrage- und Speicherschnittstelle auf der Basis von M3DB-Clustern) als ein Remote-Speicher-Backend unter eine quelloffene Lizenz gestellt.

„Leben und leben lassen“ lautet hier die Maxime: Wer ohnehin im gleichen Boot sitzt, sollte am besten gleich am selben Strang ziehen — so kommen alle voran. Das Debugging wird billiger; die Integration einfacher, die Nutzergemeinde größer. Offene Quellen minimieren die Reibungsverluste einer sonst potenziell turbulenten Zusammenarbeit zwischen hochspezialisierten Entwicklern. Die Offenlegung der Code-Basis hat es Unternehmen wie Uber ermöglicht, das Innovationstempo auf ein neues Niveau zu heben und gleichzeitig die Entwicklungskosten zu senken.

Wer das wahre Ertragspotenzial von Open Source ausloten möchte, muss über seinen sprichwörtlichen Schatten springen; viele Entwickler und sogar kleine etablierte Entwicklungsschmieden verpassen lieber den Anschluss an den schnelllebigen Markt als dass sie sich auf die Offenlegung ihrer Codebasis einlassen.

Donationware: Wer Software im „Pay-what-you-want“-Modell in das AppCenter einstellt, kann immerhin noch von zahlungswilligen Nutzern einkassieren.
Donationware: Wer Software im „Pay-what-you-want“-Modell in das AppCenter einstellt, kann immerhin noch von zahlungswilligen Nutzern einkassieren. (Bild: Elementary.io)

Selbst bei dem Versuch, mit Open Source-gestützten Geschäftsmodellen Geld zu machen, gehen viele Anbieter auf den Ego-Trip. Konkretes Beispiel sind Linux-Notebooks mit mangelhaften, nicht optimierten Treibern (z.B. Tuxedo und System 76). Anbieter dieser Geräte verdienen beim erstmaligen Verkauf ihrer Hardware, verärgern dann aber ihre Nutzerbasis mit unausgegorener Open-Source-Software, die sie nichts gekostet hat, und vermasseln sich damit die Folgegeschäfte.

Google macht es mit Android OS ja anders. Das quelloffene Linux-Derivat bildet den Plattformunterbau; der PlayStore-Marktplatz und diverse Mehrwert-Dienste halten die Nutzer bei der Stange. Für Google spielt es keine Rolle, von welchem Anbieter die nächste Android-Hardware stammt, denn das Geschäft spielt sich ja woanders ab.

AppCenter von elementary OS: das Geschäft mit dem guten Gewissen

Auch kleine Softwareschmieden können das Geschäftsmodell eines App-Stores replizieren. Erfahrungsgemäß ist ein AppStore vor allem bei großen Unternehmen wie Google und Apple ein durchschlagender Erfolg. So entsteht eine dauerhafte Einnahmequelle für kontinuierliche Zahlungsflüsse; die jeweilige Softwareschmiede wird auf der eigenen Handelsplattform zum Vermittler.

Pay What You Want: Der Linux-Distributor Elementary OS bringt die Gemeinnützigkeit von Open Source und knallharten Geschäftssinn erfolgreich unter einen Hut.
Pay What You Want: Der Linux-Distributor Elementary OS bringt die Gemeinnützigkeit von Open Source und knallharten Geschäftssinn erfolgreich unter einen Hut. (Bild: Elementary.io)

Elementary OS hat es vorgemacht. Bei dieser quelloffenen Softwareschmiede ist natürlich alles ein paar Nummern kleiner. Der Anbieter hat es geschafft, rund um eine quelloffene Lösung, nämlich die hauseigene kostenfreie Distribution von Linux auf der Basis von Ubuntu (https://elementary.io/open-source), ein ganzes Ökosystem aufzubauen. Die zentrale Drehscheibe dieses Ökosystems und die Cash-Generation-Engine ist der hauseigene App-Store, getauft auf den Namen AppCenter.

Jede einzelne Applikation ist hier quelloffen. Offenbar ist das Unternehmen fest davon überzeugt, dass Open Source die beste Software-Lizenzierungsform darstellt und dass sowohl Anwender- als auch Anbieter davon besonders stark profitieren können.

Soweit so gut. Bis hierhin ist AppCenter nicht viel anders als andere Marktplätze. Doch das quelloffene Erbe „scheint durch“. Als ein Zugeständnis an die kostenfreie Natur von Open-Source-Software hat sich der Anbieter ein originelles Preismodell einfallen lassen: Entwickler können für die benötigten Lösungen selbst den Preis bestimmen. Das nennt sich Pay-what-you-want-Software. Der Interessent darf die Software entweder zum empfohlenen Preis oder zu einem beliebigen anderen Preis inklusive 0 US Dollar erwerben.

Die kostenfreie Verfügbarkeit von Cybersicherheitsupdates ist so auch prinzipiell immer gewährleistet (zum Preis von 0 US Dollar). Wer sonst schlechtes Gewissen hätte, kann auch durchaus gutes Geld zahlen. Für Entwickler, die sich besonders ins Zeug legen, gibt es so potenziell auch etwas zu gewinnen. Der App-Store ist also ein Erfolgsmodell für beide Seiten einer Transaktion.

Wie man es nicht macht, zeigte Microsoft mit Windows Phone. Proprietärer Softwarecode dieses dicht geschlossenen Ökosystems hat der Plattform nicht zum Erfolg verholfen. Das Desaster mit dem App-Store von Windows Phone ist ein dramatisches Beispiel, wie man es besser nicht anstellt.

jClarity: der Mehrwert der Unabhängigkeit

jClarity, der Anbieter einer Analytics-Plattform für die Optimierung von Java-Workflows, ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sich finanzieller Erfolg mit Open-Source erzielen lässt.

Als die treibende Kraft hinter AdoptOpenJDK einer kostenfreien Sammlung vorkompilierter quelloffener Binaries von OpenJDK hat jClarity unzähligen Java-Entwicklern geholfen, die Fesseln der Abhängigkeit von Oracles Vorherrschaft in einer JVM ihrer Wahl (HotSpot oder OpenJ9), auf einer Plattform ihrer Wahl und in einer Version ihrer Wahl, abzuwerfen. OpenJDK ist die quelloffene Alternative zu Oracles JDK.

Geiz ist geil: Eine Gruppe von IT-Schwergewichten, darunter AWS, Microsoft, IBM/Red Hat bis hin zu Pivotal, hat mit dem quelloffenen AdoptOpenJDK einen „Ersatz“ für Oracles zahlungspflichtiges Java JDK entwickelt, um an dem Softwareriesen vorbei auf einem eigenen Java-Unterbau selbst kommerzielle Lösungen und Mehrwertdienste anzubieten. Auch kleinere Entwicklungshäuser dürfen kostenlos „mitfahren“.
Geiz ist geil: Eine Gruppe von IT-Schwergewichten, darunter AWS, Microsoft, IBM/Red Hat bis hin zu Pivotal, hat mit dem quelloffenen AdoptOpenJDK einen „Ersatz“ für Oracles zahlungspflichtiges Java JDK entwickelt, um an dem Softwareriesen vorbei auf einem eigenen Java-Unterbau selbst kommerzielle Lösungen und Mehrwertdienste anzubieten. Auch kleinere Entwicklungshäuser dürfen kostenlos „mitfahren“. (Bild: AdoptOpenJDK)

Auf der Basis der quelloffenen Java-Alternative bietet jClarity mit seiner ML-getriebenen Analytics-Plattform kostenpflichtige Mehrwertdienste an; die enorme Tragweite der Technologie von jClarity hat neuerdings Microsoft erkannt. Mit der Übernahme von jClarity möchte sich Microsoft Zugang zu einem großen Stück des Kuchens des lukrativen Java-Ökosystems und damit auch die Möglichkeit verschaffen, den Enterprise- und Cloud-Markt an Oracle vorbei aufzurollen.

Die Lösung von jClarity erlaubt Microsoft die Optimierung von Java-Workloads in einer OpenJDK-Umgebung wahlweise mit Windows oder Linux in der Azure-Cloud für Kunden wie Adobe, Daimler und Société Générale. In Microsoft Azure laufen über 51% aller Workloads auf Linux; Berührungsängste mit Open Source hat der Cloud-Riese aus Redmond schon länger nicht mehr. Sasha Levin, ein Linux-Kernel-Entwickler bei Microsoft, hat bestätigt: „Die Verbreitung von Linux in unserer Cloud hat die von Windows überholt“.

Mit der Unterstützung von AdoptOpenJDK konnte sich Microsoft ein ganzes Ökosystem von Java-Software der Enterprise-Klasse ins Haus holen und musste es nicht erst noch selbst entwickeln; die Open-Source-Gemeinde hat es ja möglich gemacht. Hätte Microsoft in der Azure-Cloud stattdessen auf Oracles JDK gesetzt, wäre es auf Gedeih und Verderb von der unerbittlichen Gnade seines Erzrivalen und dessen restriktiver Lizenzpolitik abhängig. Der Gerichtsstreit zwischen Google und Oracle hinterließ ja einen faulen Beigeschmack.

Microsofts tatkräftige Unterstützung für das kostenfreie AdoptOpenJDK auf Open-Source-Basis war keinesfalls selbstlos und die Akquisition von jClarity sicherlich ein kluger Schachzug. Das Beispiel jClarity illustriert, wie eine kleine Softwareschmiede dank Open-Source einen massiven Marktwert aufbauen kann. Dabei genügt es offenbar, ein einziges Problem für die Nutzergemeinde zuverlässig zu lösen, um auf breiter Front Erfolg zu haben.

Fazit

Auch kleine Softwareschmieden können Open Source-Software als eine Erlösquelle ausloten, wenn sie bereit sind, auf kurzsichtige Grabenkämpfe zu verzichten und in den Maßstäben eines Ökosystems zu handeln.

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