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Microsoft Connect(); 2018 Entwicklertools, Open Source und Serverless im Fokus

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Stephan Augsten

Auf der Microsoft Connect(); 2018 standen neue Entwicklertools, Open-Source-Projekte und Serverless-Computing-Fähigkeiten im Fokus. Damit sollen Entwickler die Möglichkeit erhalten, Software besser und unkomplizierter zu schreiben.

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Im Zuge der Connect(); 2018 hat Microsoft neue Developer-Tools wie Azure Machine Learning angekündigt.
Im Zuge der Connect(); 2018 hat Microsoft neue Developer-Tools wie Azure Machine Learning angekündigt.
(Bild: Microsoft)

„Für Entwickler ist die Möglichkeit, Technologien wie KI, IoT, Serverless Compute, Container und mehr zu nutzen, noch nie so groß wie heute“, schreibt Scott Guthrie, Executive Vice President der Cloud und Enterprise Group bei Microsoft, in einem Blog-Beitrag.

„Während wir unsere neuen Innovationen für jeden Entwickler teilen, werde ich daran erinnert, dass wir uns jetzt mehr denn je in Richtung einer Welt des allgegenwärtigen Computings bewegen, in der die Technologie für die Transformation jeder Verbraucher- und Geschäftserfahrung verantwortlich ist“, schreibt Guthrie weiter.

Zu den neuen Entwicklertools, die auf der Konferenz angekündigt wurden, gehören Azure Machine Learning sowie Updates für die Visual Studio 2019 Preview. Azure Machine Learning ist Microsofts Werkzeug für Entwickler und Datenwissenschaftler, um Modelle für das maschinelle Lernen zu entwickeln, zu trainieren und bereitzustellen.

Visual Studio 2019 wird in mehrerlei Hinsicht verbessert: Integriert werden IntelliCode für KI-gestütztes IntelliSense, Refactoring-Funktionen, Debugging-Funktionen und neue GitHub-Pull-Request-Funktionen. Microsoft kündigte auch an, dass die .NET Core 3 Preview mehr Leistung sowie die Möglichkeit bietet, Steuerelemente der Universal Windows Platform (UWP) in Window Forms und WPF-Anwendungen zu verwenden.

Das Unternehmen kündigte auch an, dass es sein Virtual Kubelet Projekt an die Cloud Native Computing Foundation und die Open-Sourcing Windows Presentation Foundation, Windows Forms und WinUI XAML Library spenden wird. Darüber hinaus ist nun auch die Azure Datenbank für MariaDB verfügbar. Für Serverless Computing kündigte das Unternehmen den „Azure Kubernetes Service“ als Virtual Node an. Dieser bietet eine öffentliche Preview für Serverless Kubernetes+ und Python-Unterstützung für Azure.

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Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist