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Die Weiterentwicklung des Internet of Things, Teil 1 Einstieg ins Internet of Behaviors

Von Christian Rentrop

Mit dem Internet der Dinge nahmen smarte Geräte ihren Platz in Haushalt und Unternehmen ein. Die logische Folge ist das Internet of Behaviors, das sich auf Basis der IoT-Datenmassen mit menschlichen Verhaltensweisen beschäftigt.

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Auf das Internet of Things mit all seinen Annehmlichkeiten folgt nun die unvermeidliche Frage, was die Menschen darin so alles treiben.
Auf das Internet of Things mit all seinen Annehmlichkeiten folgt nun die unvermeidliche Frage, was die Menschen darin so alles treiben.
(Bild: geralt / Pixabay )

Die smarte Kaffeemaschine, der intelligente Lichtschalter, der Bordcomputer im Elektroauto oder die Logistik im Unternehmen: Smarte Geräte und Nahfunk-Systeme wie RFID, umfassend mit Bluetooth-, WLAN- und Mobilfunkverbindungen vernetzt, sind die Grundlage für das Internet der Dinge.

In den vergangenen rund zehn Jahren hat die smarte Technik sich schnell und weit verbreitet: Noch die allerkleinste Nische konnte vernetzt werden. Die Internet-of-Things-Revolution ist im Alltag und Beruf praktisch. Und sie generiert natürlich auch enorme Datenmengen.