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CloudBees DevOptics Einblick in DevOps-Teams und ihre Zusammenarbeit

| Autor: Stephan Augsten

Was bringen meine DevOps-Initiativen wirklich? Diese Frage soll CloudBees DevOptics beantworten, indem die Software-Entwickler einen Einblick in den Bereitstellungsprozess ihrer Anwendungen erhalten. Ziel ist es, die Zusammenarbeit der Teams zu verbessern.

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CloudBees DevOptics soll einen tiefen Einblick in die Software-Bereitstellungsprozesse ermöglichen.
CloudBees DevOptics soll einen tiefen Einblick in die Software-Bereitstellungsprozesse ermöglichen.
(Bild: geralt - Pixabay.com / CC0 )

DevOptics aggregiert Echtzeitdaten aus den Development- und Delivery-Pipelines. Daraus wiederum lassen sich laut CloudBees „messbare Erkenntnisse für den ganzheitlichen Blick auf den Software-Bereitstellungsprozess“ gewinnen. Hierfür werden die Zusammenhänge zwischen Teams, Anwendungen und Werkzeugen abgebildet.

Zum Start sammelt CloudBees DevOptics die Daten aus allen Software Delivery Pipelines und visualisiert diese in einer Live-Übersicht. So entsteht zunächst ein zentraler Referenzpunkt, aus dem sich der Status der Application Delivery erkennen lässt. Von hier aus lassen sich dann Verzögerungen und Engpässe in den Bereitstellungsprozessen sowie kritische Abhängigkeiten im Downstream identifizieren.

Die Build-Vorgänge lassen sich mit CloudBees DevOptics direkt auf dem Entwicklungssystem erfassen, um mögliche Fehler zu erkennen und die jeweils verantwortlichen Teams darüber zu benachrichtigen. Kennzahlen und Benchmarks, die den gesamten Bereitstellungsprozess erfassen, lassen auf die Effizienz der Teams und die Nutzung von Entwicklungsressourcen schließen.

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Über den Autor

 Stephan Augsten

Stephan Augsten

Chefredakteur, Dev-Insider