Für native mobile Anwendungen Dynatrace bietet ab sofort Session Replay

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Stephan Augsten

Dynatrace hat das Experience Module seiner All-in-One-Plattform um Session Replay für native mobile Apps erweitert. Damit können Entwickler die User Experience der Anwender ähnlich eines Films nachvollziehen.

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Per Session Replay kann Dynatrace nun die User Journey besser darstellen.
Per Session Replay kann Dynatrace nun die User Journey besser darstellen.
(Bild: Dynatrace)

Per Session Replay lassen sich beispielsweise Klicks und Wischgesten der Mobilnutzer anzeigen. Dies gestattet nicht nur Einblicke in die User Journey, sondern erlaubt auch die Optimierung der Apps in Hinblick auf Performance, Funktionsnutzung und Conversions.

Die Session-Replay-Funktion bietet laut Dynatrace strengen Datenschutz („Data Privacy by Design“). Informationen, die Rückschlüsse auf die jeweilige Person gestatten, blendet die Plattform automatisch aus. Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des California Consumer Privacy Acts (CCPA) werden erfüllt. Zudem können Teams den Datenzugriff spezifisch über rollenbasierte Kontrollen anpassen.

Detaillierte Einblicke

Dynatrace hat zum die Business-Analytics-Funktionen auf native mobile Anwendungen erweitert. Sie zeigen detailliert den Einfluss der App auf Business-KPIs an und nutzen dazu sowohl eigene als auch externe Daten. Dazu zählen beispielsweise Umsatztrends, Customer Conversions, Abbrüche sowie Bewertungen im Apple App Store und Google Play. Dashboards sind ebenfalls vorhanden und lassen sich auf Nutzersegmente anpassen.

Die Plattform bietet außerdem Out-of-the-Box-Unterstützung für die gängigsten Entwicklungsframeworks. Neu an Bord ist Flutter, bereits vorhanden sind Android, iOS, Cordova, Ionic, React Native und Xamarin.

Verfügbarkeit

Dynatrace wird die genannten Funktionen innerhalb der kommenden 90 Tage für alle Kunden des Digital-Experience-Moduls anbieten. Weitere Informationen hält ein Blog-Eintrag bereit. Zudem kündigte das Unternehmen einen neuen Software Intelligence Hub an, der unter anderem die Automatisierung und KI-Unterstützung der Plattform erweitern soll.

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