Kontinuierliche Integration mit Semaphore

Docker-Light-Plattform auf Ubuntu-LTS-Basis

| Autor: Stephan Augsten

Nutzer der Continuous-Integration-Plattform von Semaphore können ihre Build-Prozesse jetzt in einer leistungsoptimierten Umgebung laufen lassen.
Nutzer der Continuous-Integration-Plattform von Semaphore können ihre Build-Prozesse jetzt in einer leistungsoptimierten Umgebung laufen lassen. (Bild: SemaphoreCI.com)

Auf Basis von Ubuntu 16.04 LTS hat Semaphore ein Docker-optimiertes Betriebssystem erstellt. Die Docker Light Platform wurde von den Continuous-Integration-Experten von allerhand Software-Ballast befreit.

Die Docker Light Platform liefert nur das Nötigste für den Betrieb von Docker-Containern während der Build- und Deployment-Prozesse. Vorinstalliert sind einzig die Docker Community Edition, das Multi-Container-Management-Tool Docker Compose sowie die Befehlszeilen-Schnittstellen gcloud für die Google-Cloud und kubectl für Kubernetes Cluster.

Basierend auf Ubuntu 16.04 LTS soll die Umgebung mit einer physischen CPU bzw. zwei virtuellen CPUs, 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und 10 GB Festplattenspeicher auskommen. Dank der Beschränkung auf das Nötigste sollen Build-Prozesse trotzdem konsistent und effizient ablaufen, verspricht Semaphore.

„Wir empfehlen allen Anwendern, die ihren gesamten Stack in Containern betreiben, ihre Projekte auf die Docker Light Plattform umzustellen“, schreibt Semaphore-Mitentwickler Marko Anastasov im Blog auf SemaphoreCI.com.

Die Docker-Plattform von Semaphore ermöglicht seit mehr als zwei Jahren die kontinuierliche Integration und Bereitstellung von Containersystemen. Da es auf vollständiger Virtualisierung basiert und uneingeschränkten Zugriff auf Low-Level-Betriebssystemfunktionen bietet, war es auch für Entwickler nützlich, die an Systemsoftware arbeiten.

Die Docker Light Plattform ist Teil der Docker-Plattform von Semaphore und in allen Lizenzierungsplänen einschließlich der freien Open-Source-Plattform verfügbar. Nutzer können in Ihren Projekteinstellungen unter der Registerkarte „Plattform“ auf Docker Light wechseln.

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