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Datenschutz während der Entwicklung implementieren Die 7 Prinzipien von Privacy by Design

Autor / Redakteur: Dipl.-Phys. Oliver Schonschek / Stephan Augsten

Digitale Lösungen und Services müssen nicht nur aus Compliance-Gründen die Vorgaben des Datenschutzes einhalten. Um integraler Bestandteil zu werden, sollte er schon während der Software-Entwicklung implementiert werden. Das Ziel lautet: Privacy by Design.

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Data Privacy ist ein hohes Gut, das idealerweise bereits beim Design einer Software oder eines Services mitgedacht wird.
Data Privacy ist ein hohes Gut, das idealerweise bereits beim Design einer Software oder eines Services mitgedacht wird.
(Bild: jdent / Unsplash)

Das Ziel jeder Entwicklung ist eine erfolgreiche Lösung: Ob sie nun kommerziellen Erfolg haben soll oder nicht, sie muss Erfolg bei den Anwendern haben. Damit die Nutzer aber zufrieden sind mit einer digitalen Lösung, muss insbesondere auch der Datenschutz gewährleistet sein. Hierunter fallen sowohl die personenbezogenen Daten der Nutzer als auch personenbezogene Daten, die mit der Lösung verarbeitet werden.

Das gilt für Business-Anwender genauso wie für den Consumer-Bereich, wie verschiedene Umfragen des Digitalverbands Bitkom belegen: Demnach haben Unternehmen ohne Public-Cloud-Lösungen vor allem Sicherheitsbedenken. Sieben von zehn Nichtnutzern (70 Prozent) fürchten einen unberechtigten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten. Gleichzeitig verzichten sechs von zehn Internetnutzern (62 Prozent) aus Sicherheitsgründen bewusst auf bestimmte Online-Dienste.

Über den Autor

Dipl.-Phys. Oliver Schonschek

Dipl.-Phys. Oliver Schonschek

IT-Fachjournalist, News Analyst und Commentator bei Insider Research