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OutSystems bringt fünf neue Funktionen DevOps meets Low Code Platform

Autor: Stephan Augsten

Dank neuer DevOps-Funktionen soll die Low-Code-Plattform von Outsystems sich in komplexe DevOps-Toolchains einbinden lassen. Hierzu zählt unter anderem die Integration mit Microsoft Visual Studio sowie der Jenkins-Plattform.

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OutSystems hat neue DevOps-Funktionen in seine Low-Code-Plattform integriert.
OutSystems hat neue DevOps-Funktionen in seine Low-Code-Plattform integriert.
(Bild: OutSystems)

Outsystems will für nahtlose Deployments über bestehende Technologien und seine Low-Code-Plattform hinweg sorgen. Vor diesem Hintergrund wurde eine die sogenannte Enhanced LifeTime Deployment API eingeführt, die neben der Verwaltung von Anwendungen, Modulen und Umgebungen auch die Bereitstellung der OutSystems-Infrastruktur ermöglicht.

Mithilfe dieser API bietet OutSystems eine Erweiterung für den Visual Studio Team Server an, der fortan im Microsoft Visual Studio Marketplace erhältlich ist. Des Weiteren wurde eine Integration der Jenkins Continuous-Integration und -Delivery-Servers angekündigt.

Eine zusätzliche Erweiterung hört auf den Namen „Lifetime DevOps“ und soll entsprechende Teams dabei unterstützen, große Umgebungen mit Hunderten oder gar Tausenden Anwendungen zu verwalten. Dank einer verbesserten Oberfläche soll es problemlos möglich sein, durch bestehende Applikationen zu navigieren.

Die vierte Neuerung ist eine automatisierte visuelle Textzusammenführung. Diese Funktion erlaubt es, JavaScript- und CSS-Skripte während einer Konfliktsituation zu vergleichen und den Code der beiden Skripte zusammenzuführen. Last but not least hat Outsystems ein Test-Management-Tool bereitgestellt, welches das Unit Testing mittels BDD-Framework-Tests, UI-Tests, API-Tests und Mobile Testings automatisieren und orchestrieren soll.

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Über den Autor

 Stephan Augsten

Stephan Augsten

Chefredakteur, Dev-Insider