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Open-Source- und Technologietreiber, Teil 1 Container zur Anwendungsbereitstellung bei Red Hat

| Autor / Redakteur: Dipl. -Ing. Thomas Drilling / Ulrike Ostler

„Red Hat Enterprise Linux 7 Atomic Host“ soll die Bereitstellung von Anwendungen im Enterprise grundlegend verändern. Die Container-Virtualisierung hat für Red Hat große strategische Bedeutung.

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Red Hat veröffentlicht Red Hat Enterprise Linux 7 Atomic Host und erläutert seine Container-Strategie
Red Hat veröffentlicht Red Hat Enterprise Linux 7 Atomic Host und erläutert seine Container-Strategie
(Bild: Red Hat)

Nachdem Datacenter Insider in der vergangenen Woche das gegenwärtige Produktportfolio von Red Hat beleuchtet und in einen systematischen Zusammenhang gestellt hat, fehlt noch ein detaillierter Blick auf die Container-Gedankenspiele der Rothüte.

So ist dem Beitrag von vergangener Woche noch hinzuzufügen, dass Red Hat inzwischen auch sein Storage Portfolio neu aufgestellt hat, da der quelloffene, von Inktank übernommene Objektspeicher „Ceph“ jetzt alle internen Qualitätssicherungsprozesse von Red Hat durchlaufen und offiziell unter neuem Namen „Red Hat Ceph Storage“ ergänzend zum auf „GlusterFS“ basierenden Storage Server (der ab sofort „Red Hat Gluster Storage“ heißt) Red Hats Software-definierte Storage-Palette definiert.

Außerdem hat Red Hat in der Zwischenzeit seine Geschäftszahlen des 4. Quartals 2014, sowie die Jahresbilanz für 2014 vorgelegt. Die eigenen sowie die Erwartungen der Wirtschaftsfachleuchte wurden noch deutlich übertroffen.

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Red Hat Quartals- und Jahreszahlen über den Erwartungen

Bei Red beginnt das fiskalischen im März. Die Zahlen für das Fiskaljahr Jahr 2015, sowie das vierte Quartal übertrafen erneut die Erwartungen der Börse und beherrschten Anlegern kurz nach Veröffentlichung ein sattes Aktienplus.

So meldete Red Hat für das vierte Quartal eine Nettogewinn von 48 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 464 Millionen US-Dollar. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Jahresbilanz Im Fiskaljahr 2015 hat Red Hat 1,79 Milliarden US-Dollar umgesetzt, was eine Steigerung gegenüber 2014 von 17 Prozent entspricht, wobei die um rund 15 Prozent auf 1,337 Milliarden US-Dollar gestiegenen Umsätze aus dem Subsktiptionsgeschäft wie üblich den Löwenanteil ausmachen. Für das vierte Quartal 2014 zeigt sich das gleiche Bild. Von 405 Millionen umgesetzten US-Dollar entfielen 351 Millionen auf den Verkauf von Support-Abonnements. Für CEO Jim Whitehurst ist die gute Bilanz Ergebnis des klaren Kurses seines Unternehmens beim Cloud-Computing.

Red Hats Container-Strategie

Dass Red Hat bereits im November letzten Jahres eine erste offizielle Beta-Version von RHEL 7 Atomic vorgestellt hat und nun bereits die stabile Version folgen lässt, lässt erahnen, welchen Stellenwert die Rothüte Containertechnologie im Allgemeinen und Docker im Besonderen zumessen.

Red Hat Enterprise Linux 7 Atomic Host ist ein minimales Betriebssystem mit Docker als Kernanwendung, das Googles Open-Source-Orchestrierungssoftware Kubernetes und rpm-ostree unterstützt. Das für Linux-Container optimierte System läuft wahlweise direkt auf Hardware oder virtualisiert unter „RHEL OpenStack Platform“, „Red Hat Enterprise Virtualization“ oder „VMware vSphere“. So lassen sich. Applikationen für RHEL 6 oder 7 sicher und ressourcensparend in Containern entwickeln (um nur ein Anwendungsbeispiel zu nennen), wobei der Linux-Kernel mit Technologien wie Namespaces für die erforderliche Isolierung und Absicherung oder dank Cgroups dafür sorgt, dass Container gezielt die ihnen zugewiesenen Ressourcen des Hosts verwenden und nur die.

Interoperable Container

Ein wichtiges Merkmal von RHEL 7 Atomic Host ist rpm-ostree. RHEL 7 Atomic Host nutzt die Technik, um atomare Upgrades und falls erforderlich auch deren rückstandsfreien Rollback zu realisieren. Solche Upgrades in Form eines Gesamtpakets oder die zugehörige Rückabwicklung im Notfall sind auch in Systemen, wie CoreOS zu finden. Darüber hinaus können Nutzer mit „Google Kubernetes“ ganze Container-Cluster verwalten.

Red Hat lässt mit Red Hat Enterprise Linux Atomic Host durchblicken, wie sich das Unternehmen die Server-Zukunft vorstellt und zwar von monolithischen Anwendungen weg zu „Micro-Diensten“, welche sich direkt in Linux-Containern zu Applikationen zusammenbauen lassen. Wie einfach das laut Red Hat funktioniert, erläutert das Unternehmen in der Dokumentation zu RHEL 7 Atomic Host.

Dabei sorgt RHEL 7 Atomic Host nicht nur für die nötige Sicherheit, Red Hat stellt durch ein Netzwerk von Kooperationspartnern auch sicher, dass Container zwischen den Cloud- und Virtualisierungsplattformen von VMware, Microsoft, Amazon und Google austauschbar sind. Fertige Container-Images stehen momentan zum Beispiel von RHEL 6 und RHEL 7 zur Verfügung.

Red Hat Enterprise Linux 7 Atomic Host bietet für das Aufbauen und Verwalten einer Container-Infrastruktur folgenden Funktionen:

  • Atomic-Updates und -Rollbacks arbeiten auf Basis eines Image-ähnlichen Update-Mechanismus. Ein Atomic-Update lässt sich in einem Schritt herunterladen und installieren. Die vorherige Version bleibt dabei erhalten und ermöglicht so ein einfaches Rollback, sollte es erforderlich werden.
  • So können Container Images im Docker-Format als Applikations-Container installiert werden und ablaufen.
  • Red Hat bietet unternehmensweiten Support für Container, welche die Plattform-Images von Red Hat Enterprise Linux 6 und 7 oder zertifizierte Container der ISV-Partner von Red Hat verwenden.
  • Die Container-Orchestrierung mit Kubernetes ermöglicht den Aufbau umfangreicher Unternehmens-Applikationen. diese können aus verschiedenen Container-Services bestehen, die in Clustern von Red Hat Enterprise Linux 7 Atomic Host laufen.
  • Die erhöhte Sicherheit auf Basis von SELinux, Cgroups und Kernel Namespaces genügt standardmäßig selbst militärischen Sicherheitsanforderungen und schützt effizient jeden einzelnen Container in einer Multi-Container-Umgebung.
  • Durch die Unterstützung von super-privilegierten Containern erhalten Management-Applikationen einen sicheren Zugriff auf den Host und andere Container. Mit einem super-privilegierten Container sind Anwender in der Lage, Software von Drittanbietern zu installieren. Das Atomic-Kommando "Inherent" von Red Hat Enterprise Linux 7 Atomic Host vereinfacht das Erstellen und Betreiben von super-privilegierten Containern.
  • Das zertifizierte Ecosystem von Red Hat gewährleistet die Portabilität von Applikationen innerhalb einer Open Hybrid Cloud. Dies ermöglicht eine sichere und zuverlässige Implementierung von Containern auf physikalischer Hardware, auf zertifizierten Hypervisoren, einschließlich Red Hat Enterprise Virtualization, VMware und Microsoft Hyper-V, und zusammen mit zertifizierten Public Cloud Services wie Amazon Web Services und Google Platform.

Red Hat über RHEL Atomic Host 7

Red Hat selbst hat seine Container-Strategie gegenüber der Fachpresse im Vorfeld der Veröffentlichung Anfang März umfassend erläutert. Laut Red Hat repräsentieren Linux-Container die nächste Generation von Applikationsarchitekturen in Unternehmen und „ermöglichen den Aufbau eines effizienten, beliebig kombinierbaren Systems kompakter Micro-Services“.

Diese lassen sich in komplexe Applikationen integrieren, sind aber dennoch so flexibel, dass sie sich problemlos an neue IT-Anforderungen anpassen lassen. Container-Applikationen interagieren genau wie traditionelle Applikationen mit dem Betriebssystem, wobei das System dafür sorgt, dass ein Linux-Container nur den tatsächlich gewollten und keinen schädlichen oder bösartigen Code enthält.

Jim Totton, Vice President und General Manager, Platforms Business Unit bei Red Hat: „RHEL 7 Atomic Host 7 ist weit mehr, als ein neuer Baustein im Red-Hat-Portfolio.“
Jim Totton, Vice President und General Manager, Platforms Business Unit bei Red Hat: „RHEL 7 Atomic Host 7 ist weit mehr, als ein neuer Baustein im Red-Hat-Portfolio.“
(Bild: Red Hat)

Red Hat bietet für RHEL 7 Atomic Host den gleichen professionellen Support an, wie seit fast 13 Jahren für Red Hat Enterprise Linux und hat dazu mit Red Hat Connect for Technology Partners ein umfassendes Partnerprogramm mit dem Ziel etabliert, ein dynamisches Ecosystem von Technologieunternehmen zu fördern, deren Container-Lösungen mit Red-Hat-Produkten laufen oder in diese integriert sind.

Die Mitglieder sollen Zugriff auf das „Red Hat Container Development Kit“ (CDK), eine Sammlung von Tools und Ressourcen erhalten, die es Entwicklern ermöglicht, Container-Applikationen auf Docker-Basis für das Ecosystem von Red Hat zu erstellen und zu pflegen. Gleichzeitig bietet Red Hat Connect for Technology Partners den Mitgliedern zur Unterstützung des Container-Lebenszyklus Zugriff auf Dokumentationen, Wissensdatenbanken und Foren, sowie auf spezielle Zertifizierungs-Tools.

Container-Zertifizierung

Die Zertifizierungs-Tools sind ein wichtiger Teil von Red Hats Strategie zur Bereitstellung vertrauenswürdiger Linux-Container. So wird etwa im Rahmen des Zertifizierungsprozesses zur Erlangung der Red Hat Container Certification überprüft, ob der Inhalt eines Containers aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammt, der Inhalt und der Container selbst den Sicherheitsanforderungen entsprechen und Container frei von bekannten Sicherheitslücken sind, sowie problemlos mit der Infrastruktur von Red Hat zusammenarbeiten.

Damit soll laut Red Hat eine zuverlässige End-to-End-Lösung entstehen, die von Red Hat und seinen Partnern uneingeschränkt mit Service und Support unterstützt wird. Das Zertifizierungsprogramm für Container soll nach den Vorstellungen von Red Hat eine völlig neue Vertrauens-, Sicherheits- und Lifecycle-Management-Ebene für Unternehmens-IT schaffen.

Red Hats Container-Strategie umfasst nicht nur die Container-Technologie an sich, sondern das gesamte Ecosystem einschließlich Container-Zertifizierung und Vertriebsweg.
Red Hats Container-Strategie umfasst nicht nur die Container-Technologie an sich, sondern das gesamte Ecosystem einschließlich Container-Zertifizierung und Vertriebsweg.
(Bild: Red Hat)

Neuer Vertriebsweg für zertifizierte Applikations-Container

Als letztes Element des neuen Container-Ecosystem-Programms will Red Hat einen Vertriebsweg für zertifizierte Applikations-Container in Form verteilter, standardisierter Container Registries etablieren. Der Vertriebsweg startet zunächst mit einer Red Hat Container Registry. Darüber hinaus gibt es Pläne, dass auch Partner und ISVs ihre eigenen Registries für die von Red Hat zertifizierten Container hosten können.

Unternehmen währen damit in der Lage, Container-Applikationen aus diesem Certified Registry Pool zu beziehen. Sie minimieren damit Risiken und Sicherheitsbedenken, die sonst mit dem Einsatz von Containern aus unbekannten Quellen verbunden wären. Das Bereitstellen zertifizierter, vertrauenswürdiger Container über das Container-Ecosystem von Red Hat ist ein zentraler Baustein von Red Hats Container-Strategie.

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Lars Herrmann erläutert die Containerstrategie von Red Hat

Datacenter Insider hat Lars Herrmann, Senior Director, Product and Business Strategy bei Red Hat gebeten, Red Hats Container-Strategie zu kommentieren.

Lars Herrmann:„Das momentane Interesse an Container-Technologie ist enorm, obwohl die essentielle Linux-Container-Technologie schon seit vielen Jahren existiert, wobei Red Hat unter anderem treibende Kraft hinter vielen mit Containern in Verbindung stehenden Technologien war und ist. Die derzeitige Popularität von Containern kann indes erst mit Docker, das erst vor gerade mal zwei Jahren auf der Bildfläche erschien.

Vergleicht man den derzeitigen Hype mit der Entwicklung bei Virtualisierung und Cloud Computing kann man allerdings feststellen, dass Unternehmen beiden Technologien vor 2 Jahren noch mehrheitlich skeptisch gegenüberstanden, was bei Container-Technik nicht zu beobachten ist. Allerdings haben viele Unternehmen bei der Adoption von Container-Technologie noch Bedenken bezüglich der Herkunft und Sicherheit von „containerisierten“ Applikationen und Micro-Services.

Lars Herrmann, Senior Director, Product and Business Strategy bei Red Hat
Lars Herrmann, Senior Director, Product and Business Strategy bei Red Hat
( Bild: Red Hat )

Mit RHEL 7 Atomic Host und unserem in dieser Woche veröffentlichten zertifizierten Container Ecosystem adressieren wir beide Aspekte, ohne dabei die innovative Qualität von Linux Containern einzuschränken und zwar durch SELinux, die Red Hat Container Certification und durch die einfache Tatsache, dass Red Hat Enterprise Linux 7 Atomic im Kern auf Red Hat Enterprise Linux basiert, der Linux-Plattform, der weltweit die meisten Unternehmen vertrauen.

Unser VP Jim Totton hat seiner offiziellen Produktankündigung bereits verdeutlicht, dass RHEL 7 Atomic Host weit mehr ist, als ein weiteres Modul in unserem Produktportfolio. RHEL 7 Atomic Host ist die Zukunft der Bereitstellung von Enterprise Applikationen und eine Methode, die vorhandene Anforderungen in Unternehmen nicht beeinträchtigt. Micro-Services beziehungsweise die mithilfe von Micro-Services zusammenbaubaren Applikationen sind der richtige Weg in die Zukunft, aber wir sehen auf der anderen Seite auch keine plötzliche Abkehr von traditionellen monolithischen Anwendungen.

RHEL Atomic Host zeigt einen klaren, sicheren und zuverlässigen Weg in Containertechnologie auf, erlaubt es Unternehmen aber gleichzeitig, kritische monolithische Anwendungs-Stacks zu pflegen, indem Sie die für RHEL 7 Atomic Host verfügbaren Basis-Image von RHEL 6 oder RHEL 7 verwenden. Letztlich unabhängig davon, ob ein Unternehmen sofort mit Container-Technologie starten oder die im Zusammenhang mit RHEL 7 Atomic Host bestehenden Möglichkeiten erst ausgiebig testen wollen, möchte Red Hat, dass sie ihre Projekte und Implementierungen auf einer zuverlässigen, sichere und flexiblen Plattform zu bauen.“

Industriestandards vorantreiben

Red Hats Container-Vision reicht nach eigener Aussage aber noch weiter. Unternehmen, die Linux-Container in großem Umfang einführen wollen, verlangen nach offenen Standards und nach einer integrierten Plattform zur Bereitstellung von Applikationen, denn solche sind für eine hohe Effizienz, die Container-Portabilität und die Wiederverwendbarkeit von Containern wichtig.

Dabei sind fragmentierte Lösungen, die zu mehr Komplexität bei den Anwendern führen laut Red Hat unbedingt zu vermeiden. Nachdem Red Hat in den vergangenen Jahren die Weiterentwicklung standardisierter Technologien, wie SELinux, cgroups, namespaces und systemd initiiert, unterstützt und vorangetrieben hat, ebenso wie beim Linux-Kernel selbst, will das Unternehmen seine Standardisierungsbemühungen auch auf Linux-Container ausdehnen, einschließlich Docker- und Kubernetes-Projekten.

Daher arbeitet Red Hat eng mit Docker zusammen, etwa im Rahmen der Erstellung von Standard-Container-Formaten oder bei der Entwicklung von Standards für Metadaten und Indizes oder für die Suche in Container Registries. Auch Standards, die sich mit der Vertrauenswürdigkeit und der Herkunft von Containern im Rahmen des Docker-Projekts befassen, stehen auf Red Hats Agenda mit dem finalen Ziel, einer vollständigen Container-Portabilität.

Integrierte Bereitstellung von Applikationen

Für das eigentliche Bereitstellen zertifizierter Container-Applikationen steht bei Red Hat die komplette Palette an Infrastrukturplattformlösungen zur Verfügung, einschließlich Red Hat Enterprise Linux 7 Atomic Host, Red Hat Enterprise Linux 7.1 und künftig auch OpenShift 3, das sich momentan noch im Betastadium befindet. Dabei garantiert Red Hat Portabilität der von Unternehmen erstellten Container im gesamten Spektrum von Open-Hybrid-Cloud-Plattformen, angefangen von einer Bare-Metal-Umgebung über Private-Cloud- und Platform-as-a-Service (PaaS)-Umgebungen bis hin zu den großen Public Clouds.

Mit den genannten Infrastrukturplattformlösungen bietet Red Hat die Tools und den Content zum Erstellen von Containern, sowie Werkzeuge für die Applikations-Orchestrierung und das Applikations-Lifecycle-Management von der Entwicklung bis zum Betrieb an, einschließlich standardmäßig vorhandener Funktionen zur Festlegung von Sicherheitsregeln und Benutzerzugriffen. Seit der Verfügbarkeit von Red Hat Enterprise Linux 7 unterstützen alle Red-Hat-Lösungen Docker und erlauben damit das Erstellen und den Betrieb von Containern.

Damit ist Red Hat Enterprise Linux 7 Atomic Host mehr als nur eine Ergänzung von Red Hat Enterprise Linux, sondern verdeutlicht die Zukunft von Unternehmenssoftware.

Es ist jetzt zwölf Jahre her, dass Red Hat die erste Version von Red Hat Enterprise Linux auslieferte. Heute bildet REHL den Backbone für die Unternehmens-IT, angefangen von Servern bis zur Cloud. Mit dem Launch von Red Hat Enterprise Linux 7 Atomic Host strebt Red Hat für Linux-Container und das Gleiche an. RHEL 7 Atomic Host kombiniert eine hochmoderne, offene Technologie mit der Stabilität und Sicherheit, die Unternehmen verlangen.

(ID:44382644)

Über den Autor

Dipl. -Ing. Thomas Drilling

Dipl. -Ing. Thomas Drilling

IT-Consultant, Trainer, Freier Journalist