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FrameES vorgestellt Container und Services per Mausklick anfordern

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Stephan Augsten

Das IT-Systemhaus Erik Sterck GmbH hat mit FrameES ein Automatisierungssystem für die Provisionierung von Containern und Services präsentiert. Es ermöglicht deren Self-Service-Anforderung per Mausklick.

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Erik Sterck, geschäftsführender Gesellschafter des gleichnamigen Systemhauses
Erik Sterck, geschäftsführender Gesellschafter des gleichnamigen Systemhauses
(Bild: Erik Sterck GmbH)

Die Container und Services werden durch die Anwender nach Bedarf über ein Self-Service-Portal angefordert und können dort auch wieder freigegeben werden. FrameES selbst ist eine hardwareunabhängige Lösung auf Basis der HCI-Technik („Hyperconverged Infratructure“) von Nutanix. Das System unterstützt verschiedene Industriestandards, wie beispielsweise Kubernetes zur Container-Orchestrierung, Rancher und NeuVector.

Ressourcen einfacher anfordern

„In sehr vielen Gesprächen mit unseren Kunden und Interessenten erkennen wir seit längerer Zeit den Bedarf für eine Gesamtlösung zur vollautomatisierten Bereitstellung von Containern und Services, um so den Betrieb von Anwendungen zu vereinfachen“, erklärt Erik Sterck, geschäftsführender Gesellschafter des Leonberger Systemhauses. Viele Unternehmen leiden laut dem Experten gerade im Bereich neuer Technologien und Plattformen unter Fachkräftemangel und seien daher über fertige Lösungen aus einer Hand glücklich.

„Mit FramES möchten wir es Fachbereichen deutlich einfacher machen, benötigte IT-Ressourcen anzufordern“, so Erik Sterck weiter. Er vergleicht das Prinzip des Systems mit einem Getränkeautomaten: Man wirft eine Münze ein, wählt und konsumiert ein Produkt und legt anschließend das Leergut zurück. Ein kurzes Video verdeutlicht diese Funktionsweise.

Zwei Varianten geplant

FramES soll zunächst in zwei Varianten auf den Markt kommen: Die Community Edition ist als Einstieg konzipiert und für Lizenzkosten von weniger als 5.000 Euro pro Jahr realisierbar. Die Enterprise Edition ergänzt eine umfassende Support-Option und lässt sich zudem bei Bedarf als Managed Service betreiben.

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