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Microservices iQ Integrated Docker Monitoring Container-Monitoring via Heatmap

Autor: Stephan Augsten

Mit Containern und Microservices lassen sich Anwendungen schneller bereitstellen, aber nicht so einfach zu überwachen. Microservices iQ Integrated Docker Monitoring von AppDynamics soll dank eines Updates bei der Identifizierung von Problemen helfen.

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Mit dem Tier Metrics Correlator von Microservices iQ lassen sich verschiedenste Probleme in Container-Clustern identifzieren.
Mit dem Tier Metrics Correlator von Microservices iQ lassen sich verschiedenste Probleme in Container-Clustern identifzieren.
(Bild: AppDynamics)

Vorfälle in Microservice- und Container-Infrastrukturen können die Performance der bereitgestellten Anwendungen extrem negativ beeinflussen. Die neue „Tier Metrics Correlator“-Funktion von Microservices iQ soll mit Baseline-Metriken, Container-Metriken und Host-Server-Metriken das Monitoring vereinfachen.

Um ein Problem mit einem bestimmten Microservice, der in einem Container läuft, zu beheben, ist es zunächst einmal essenziell zu sehen, wo man anfangen soll. Hierfür bietet Microservices iQ Integrated Docker Monitoring spezielle Heatmaps, die verschiedenste Daten visualisieren.

In einem Container-Cluster wird vorausgesetzt, dass sich jeder Container identisch verhält. Erfahrungsgemäß ist das aber nicht immer der Fall. Das aktualisierte Microservices iQ zeigt die Last-Ungleichgewichte und Performance-Anomalien über alle Knoten in einer Ebene. Die Heatmaps erlauben dabei eine Korrelation zwischen diesen Ereignissen und den wichtigsten Ressourcen-Metriken von CPU, Festplatte, Arbeitsspeicher und Ein- sowie Ausgabeoperationen.

Mehr über die Updates von Microservices iQ und Docker Monitoring auf der Webseite von AppDynamics.

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 Stephan Augsten

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Chefredakteur, Dev-Insider